Freitag, 15. Oktober 2021

Morgens räumen wir gemeinsam auf und verteilen die übriggebliebenen Lebensmittel. Eigentlich wollten wir nochmal schwimmen gehen, aber nach dem Kniekontakt am Jochbein hat Ellas Wange eine interessante blau-lila Färbung angenommen und pocht. Sie kühlt nochmal und wir beschließen das Schwimmen auf’s nächste Jahr zu verschieben.

Beim Boni geben wir die leeren Bierkisten ab und setzen das Pfandgeld ohne Umschweife in Hagelslag um.

Wir fahren direkt weiter zu Oma und Opa; insgesamt dauert das knapp 5 Stunden. Zum Kaffee sind wir da und schmeißen die erste Wäscheladung an.

Am Abend schickt Hanne Bilder von ihrem Tagesausflug samt Bergbesteigung.

Butjadingen 2

Langwarder Groden Nationalpark

Der Turmbau zu Babel

Nach diesem kurzen Rundweg waren wir noch am Aussichtspunkt Eckwarderhörne, allerdings ist der bei diesem Wetter geschlossen.

Innerhalb kürzester Zeit waren wir nass bis auf die Haut und fuhren lieber wieder zurück, tranken heißen Kaffee, packten unsere Sachen und verabschiedeten uns von den Großeltern. Knackige 2,5 Stunden später waren wir wieder in Münster. Das große Mädchen brachten wir direkt zu ihrer Freundin zum Übernachten und uns andere 3 lockte die Couch.

Butjadingen 1

Hoch die Hände, Wochenende!

Geschwister von Familienangehörigen haben ein Ferienhaus in Butjadingen, und da bleiben wir für eine Nacht und besuchen Oma und Opa.

Über dem Haus trötet es laut.

Heute bestellen wir.

Davon werden wir 2 Tage essen, und danach müssen wir erstmal noch eine Runde raus und laufen.

Großelternwoche 5

Nusseckenproduktion, Hanne und Oma

MicroMacro; es stehen noch ein paar Fälle aus. Wir bleiben geschmackstreu und markieren dieses Mal mit Nüssen.

Abends, leider ist es zu bewölkt um die Perseiden zu sehen, testen wir das nächste Kartenspiel.

Großelternwoche 4

Wir sind weit genug gekommen, um mittags zum Siegener Ikea zu fahren und einige Lampen und Kleinigkeiten zu kaufen.

Danach schließen die Mädchen an und räumen ein.

Großelternwoche 1

Morgen bricht Woche 5 der Sommerferien an. Was gefühlt vorgestern, in Wirklichkeit aber mindestens 3 Jahre her ist, noch eine schier endlos lange tumbleweed-Betreuungsleere darstellte, ist dieses Jahr nur ein schulterzuckendes „Zuhause bleiben, aber ohne Homeschooling? Passt schon.“-Gefühl.

Nach der gestrigen Impfung war die Nacht ruhig, aber der linke Oberarm tut Ella weh. Davon war ja auszugehen. Wir packen Arbeitsklamotten und machen uns auf den Weg. Schon zum Mittagessen sind wir bei Oma und Opa. Die kommende Woche helfen wir bei der Wohnzimmerrenovierung.

Lagebesprechung: Der Teppich muss raus, und der Kleber so gut wie möglich auch, da später Vinyl verlegt wird.

Der Kleber weckt Erinnerungen an unsere eigenen Großbaustelle 2014. (1, 2, 3) Morgen legen wir elanvoll los und steigen in die Renovierungsarbeiten ein.

Im Übergangswohnzimmer spielen wir abends „Fantastische Reiche“ und Phase 10.