Freitag, 15. April 2022

Heute verabschieden wir uns von Belgien und fahren in seltsam schönem Licht Richtung Osten.

Oberhalb von Dinant über die Autobahnbrücke,

und einmal quer durch Luxemburg. Das dauert lang genug um zu merken was für eine niedliche Sprache Luxemburgisch ist!

Wir treffen in Trier meine Mutter, die die Mädchen für das Osterwochenende in ein Hotel eingeladen hat. Nach einem kurzen Abstecher durch die Innenstadt, bis zur Porta Nigra und einmal hindurch, trennen sich unsere Wege.

Die Mädchen bleiben in Trier und machen mit Oma einen Sightseeing-Nachmittag: Porta Nigra, zwei Thermen, einige Kirchen, Amphitheater. Vieles, was Ellie aus dem Lateinunterricht über das römische Leben aus Büchern gelernt hat, erwacht zum Leben.

Christoph und ich fahren Richtung Koblenz und machen einen Schlenker zur Burg Eltz. Mit niemandem verbringe ich lieber Zeit als mit ihm; mit niemandem bin ich so entspannt ich, nach über 20 Jahren.

Am späteren Nachmittag laufen wir den Weg hinab zur Burg.

Die Sonne brennt, es ist staubig, heiß, und fühlt sich an wie Urlaub im Süden.

Noch um ein paar Kurven, und da liegt sie. So hübsch!

Zurück beim Auto geht’s erstmal runter zur Mosel und dann bis nach Koblenz, wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen.

Wir checken im Hotel ein und gehen heute nur noch die Straße runter, Burger Essen.

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