Muttertag

Die Mädchen flüstern miteinander im Flur, als sie sich um kurz nach 8 aufmachen um Brötchen für’s gemeinsame Frühstück zu holen.

Um 9 darf ich aufstehen. Der Terrassentisch ist gedeckt, es gibt frischen heißen Kaffee, natürlich Brötchen, und Umarmungen. Wir sprechen über den Tag, sitzen in der Sonne, lesen Zeitung und Prospekte. Es wird heiß, wir spannen das Sonnensegel von Hannes Balkon zur Garage, weil der Sonnenschirm nicht mehr aufmachbar ist.

Hanne geht mittags mit ihrer +1 durch den Nordpark und tankt noch mehr Sonne. Als sie wiederkommt, hüpfen wir ins heiße Auto und fahren zum Kunstgarten Lauheide.

Man soll ja ab und an einen Ort fahren, an dem man noch nie war.

Wir schlendern ungefähr eine Stunde durch den Garten und sind so gut wie alleine, wundervoll.

Dann sind wir schwitzig und warm und haben für den Nachmittag genug unternommen. Man ist ja nichts mehr gewohnt!

One thought on “Muttertag

  1. […] zu vermehren. Gute Idee. Ich könnte ihm erzählen, dass ich den einmaligen Pandemiekinderzuschlag in einen neuen Sonnenschirm für die Terrasse und ein Rudel neuer (man lese: funktionstüchtiger) Aufladekabel gesteckt […]

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