Siebter, Achter Tag

Hanne und ich waren gestern alleine am Strand, Schneckenhäuschen sammeln. Leider hatten wir nicht an eine Tasche gedacht. Ich hatte keine Hand frei und musste unsere Fundstücke in meinen umgeschlagenen Jeansbeinen vorsichtig nach Hause transportieren. Das Brett hat Hanne netterweise selber getragen.

Schuhe

flotsam, jetsam

Heute war es herrlich grau und stürmisch, gottseidank sind Minigolfbälle relativ windresistent. Hanne hat unsere Schläge penibel genau aufgeschrieben.

gewissenhafte Schriftführerin

grau

Sonne, weit weg

Anreisetag

Nach gefühlten 15 (und tatsächlichen 7 Stunden mit 2 Pausen, Vollsperrung der A1 zwischen Bremen und Hamburg, mit einer Kleinen, die friedlich zum Autosummen schlief und einer Großen, die, wie immer, nach einer Stunde Fahrtzeit feststellt, dass sie Autofahren hasst und es ihr zu warm ist und sie jetzt ab sofort keine Lust mehr hat und dann auch lautstark weint) – sind wir endlich am Meer.

Meer! Wind! Sand! Dünen! Schööön!

kurz vor der Grenze

Sonnenuntergang

hinterm Haus

Soziale Kontakte

In letzter Zeit ist es immer überraschend, mit welchem Kind aus dem KiGa sich Hanne verabredet. Wenn ich dort ankomme, um sie abzuholen, nehme ich nicht selten noch ein anderes Mädel mit. In der Regel ist das aber Paula, Paula oder Leni.

Heute war es zum ersten Mal ein Junge. Tom, auch einer der „Mittleren“, der beim Frühstück und Mittagessen neben ihr sitzt (beim Spätstück gibt es freie Sitzwahl), ist glücklich und problemlos bis abends bei uns geblieben. Hanne findet ihn nett, nennt ihn „Tommi“ und weicht aus, wenn er nach ihr greift, um Hand in Hand zu laufen.

Scherenschnittgesichter

Männchenkette

traubig / glücklich