10.000 Ostereier

wurden heute morgen im Schlossgarten versteckt. Auf dem Weg dorthin haben wir schon vermutet, dass nicht nur wir welche davon finden wollten.

Erst waren wir erfolglos, aber auf dem alten Teil der Promenade haben wir das sicherlich einzige noch nicht entdeckte Ei ergattert. Immerhin. Ella hat die Aufregung zum großen Teil verschlafen.

Es ist gut, wieder vormittags draußen zu sein. Hanne bekomme ich sonst zur Zeit erst mittags dazu, annähernd ausgehbereit zu sein. Sie liebt es zu sehr, in aller Ruhe in ihrem Zimmer herumzutüddeln und alles ganz entpannt anzugehen. In diesen Ferien aber wird das nicht mehr passieren; morgen an ihrem Geburtstag kommen Oma und Opa aus S. schon zum Frühstück und tags darauf geht der Kindergarten wieder los. Und wenn ich mir anschaue, wie Hanne heute die fremden Kinder beobachtet hat, ist das auch eine gute Idee.

Noch mehr Tiere

Heute haben wir es endlich geschafft, neue Fische für Cathy zu kaufen. Cathy, das ist die, die es irgendwie schafft egal wo sie ist Briten aufzutreiben.

Ich bin glücklich berichten zu können, dass die von Hanne ausgesuchten Fische nicht nur die Wartezeit im Auto während des Samstagseinkaufs, sondern auch die lange Heimreise ins Grenzgebiet überlebt haben und sich sicherlich grade akklimatisieren.

Entgegen aller Unkenrufe hier ein phantastisches Bild von sich bewegenden Fischen:

 

Ellas Bett haben wir heute eine Nut tiefergesetzt, damit sie gefahrlos weitertoben kann, wildes Ding, das sie ist. Darüberhinaus fange ich langsam an ihr Essen selber zu kochen und durch den Mixer zu jagen. Ich meine mich zu erinnern, dass Hanne damals auch ungefähr 8 Monate alt war. Ella scheint grade nicht mehr so schnell zu wachsen; immerhin haben die Sachen nun Zeit etliche Male die Waschmaschine von innen zu sehen, bevor sie aussortiert werden.

Karfreitag

Was macht man als zoojahreskartenbesitzende Familie an einem sonnigen, warmen, freien Tag, an dem alle Geschäfte zuhaben? Richtig! Das, was gefühlte 2 Millionen andere Familien ebenfalls tun. (Ich wusste nicht, dass es eine Parkplatzsektion Nr. 10 gibt. Auf der grünen Wiese. Hinter dem Parkplatz. Parksymbol Schildkröte – die würden von dort aber Tage unterwegs sein bis zum Eingang.) Aber schön war’s. Hanne hatte unglaublich viel Spaß, und Ella, die verschnupft ist, konnte gucken / schlafen / gucken / schlafen. Perfekt!

Picknick bei den Bongos. Hannes neue Ballerinas für den Sommer – in schwarz! Und rosa sind nur die Socken.

Equinox – nach der Tagundnachtgleiche

Im Kindergarten wurde heute offiziell die Matschsaison eingeläutet – als Ella und ich Hanne für unseren Besuch bei Laurenz abholten, war sie ziemlich verschlammt, aber glücklich! Der Gartenschlauch am Sandkasten ist an wärmeren Tagen der Dauerbrenner im Kiga (dabei fällt mir ein: Ich muss unbedingt daran denken, neue Gummistiefel und eine Matschhose zu hinterlegen. Und einen Haufen Ersatzklamotten.)

Luca, Laurenz und Hanne haben sich gut verstanden, auch wenn Hanne wie immer erstmal abwartend und vorsichtig beobachtend war.

Auf dem Heimweg hat Hanne berichtet, dass sie die Anti-Rutschmatte in Form eines Krokodils besonders schön fand. Und dass Laurenz ein sehr volles Bücherregal hat.

Ella eifert zur Zeit bei ihren Schlafgewohnheiten Hanne nach. Ich weiß nie, wie rum sie im Bett liegt, wenn ich morgens zu ihr gehe. Quer ist sicherlich unbequem, da eng, kommt aber genauso oft vor wie genau falschherum… ich freu mich jetzt schon auf gemeinsame Nächte, wenn sie in 2 Jahren zu uns rübertapst. Apropos 3: Zu Ellas drittem Geburtstag will Hanne ihr ihr jetziges halbhohes Bett schenken und dann mein großes Hochbett aus WG-Zeiten aufgestellt bekommen. Wir schauen mal : )

Zurück zur Routine

Die letzten  Tage waren wir alle mehr oder weniger krank – kein Kindergarten, wenige durchschlafene Nächte, keine entspannten Tage. Ruhige Unternehmungen mit Ausruhfaktor waren gefragt, zum Beispiel Bücherei.

Hanne war gestern und heute wieder im Kindergarten, verabredet sich aber noch nicht mit anderen Kindern und ist ziemlich müde, wenn ich sie abhole. Da sie die Uhr noch nicht lesen kann, komme ich zur Zeit sogar damit durch, um 17h30 mit den Abendbrotvorbereitungen anzufangen, damit sie um 18h30 im Bett liegt.

Jetzt aber kehrt der Alltag zurück – und glücklicherweise auch endlich, endlich der Frühling. Es grünt. Und pinkt. Und gelbt!

Besuch heute: Caro, samt WDR5-Button.

Lazing on a Sunday afternoon

Heute Nachmittag sind meine Eltern wieder nach Hause gefahren. Christoph hat Ellas Bett zurück in ihr Zimmer geschafft und die Möbel gerückt. Ich weiß, das Bild ist nicht sonderlich hübsch, aber es wurde schon langsam dunkel und ich wollte Miss Cathy nicht noch länger auf ihr Pingback warten lassen ; )

Hanne und ich haben die Zeit genutzt, um Geburtstagseinladungen zu basteln. Weil sie gerne organisiert und es immer noch spannend findet, dass ‚unterschiedliche Menschen sich für unterschiedliche Sachen interessieren‘, haben wir erst eine Liste mit den Motiven und Einladungsfarben angelegt.

Rorschachtest. Eigentlich bin ich ganz gut darin zu erraten, was Hanne gemalt hat. Das hier erschließt sich mir aber nicht so ganz… Vorschläge?

Kultur, und so

Da ich meine Mama gestern ‚einfach so‘ zu den Ten Tenors eingeladen habe (weil sie die gut findet, und nochmal sehen wollte, und es passt in mein „Mehr Sehen 2010“-Projekt), bleiben meine Eltern bis Sonntag. Hanne freute sich arg auf Oma und Opa und hat sich eine Menge Sachen ausgedacht, die man gemeinsam unternehmen könnte. Zum Beispiel Eis essen gehen.

Smart Miss Cathy, die sich auskennt, hat uns übrigens sehr schöne Plätze in der Halle Münsterland empfohlen, danke dafür!

things to do on a Wednesday afternoon

* Kinder ins Auto packen (2 eigene, 1 Freundin)

* Auf’s Land fahren ; )

* Den Nachmittag genießen mit selbstgebackenem (!) Kuchen aus dem Mauskochbuch

* eine neue Tradition ins Leben rufen: Wenn Familie D und wir aufeinandertreffen, hat es Quarkbällchen zu geben

blau gemacht

Das Wochenende war hart. Hanne war Samstag und Sonntag krank (inklusive Nacht) und gab das Ganze nahtlos am Montag an Ella weiter. Heute sind zwar beide noch leicht schlapp, aber ich schätze, wenn man länger als 24 Stunden das Essen drinbehalten hat, gilt man allgemein als geheilt.

Hanne wäre wahrscheinlich auch tottraurig und unendlich enttäuscht gewesen, wäre der seit Wochen geplante Zootag mit Nele und Faru ins Wasser gefallen. Ich habe mir also gedacht, dass Ella auch im Kinderwagen schlafen kann und für alle Fälle einen Haufen Ersatzklamotten eingepackt (die ich nicht gebraucht habe!). Wir blieben diesmal, bis die Tierhäuser geschlossen wurden.

Ich war heute ziemlich mutig. Faru hat mich zurecht gelobt. Nicht nur zu den Loris, auch zu den Papageien habe ich mich getraut. Wenn Christoph dabei ist, ist das ausnahmslos und für immer sein Job, aber meine eigenen (Berührungs)Ängste will ich ja nicht an die Mädchen weitergeben. Mir sind übrigens gleich 2 Loris auf dem Kopf gelandet. Yay.

Nele ist auf dem Heimweg im Auto eingeschlafen, Ella ebenfalls, und Hanne freut sich auf den Kindergarten, um allen von ihrem Tag mit Nele zu erzählen.

Übrigens: Faru und ich wollten uns entspannt von Kioskkaffee zu Kioskkaffee hangeln. Pustekuchen! Nur das große Restaurant fast am Ausgang hatte offen! (Oder fast am Anfang, je nachdem wie rum man geht. Hätten wir das mal vorher gewusst.) Ich empfehle allen zoowilligen Menschen dringend, sich thermos-mäßig selbst zu versorgen.

Nachtrag: Beim Abendbrot ist Hannes 2ter Wackelzahn rausgefallen!