Besuch

Seit vorgestern Nacht sind wir wieder zu Hause. Die Rückfahrt war um Längen besser als die Hinfahrt, denn beide Mädels haben geschlafen – Ella von Anfang an, Hanne nach der Grenze und der kompletten Conni-CD. Von gestern auf heute war Onkel Thomas bei uns. Er ist grade auf dem Weg nach Maastricht, um wieder zurück nach Spanien zu fliegen.

Promenade

2 Künstler und ihr Werk im kreativen Chaos

Neun, Zehn, du musst geh’n

Heute: Nachmittags Christoph & ich alleine in Esbjerg (und wie immer, wenn man etwas für sich selbst sucht, kauft man allerhand Dinge für die Kinder).

Hanne, Ella, Opa, Oma: Malen, Stadt, Schwimmbad, Sandmännchen, Bett (2 von diesen vieren).

Bilder: von Christoph

Sonnenuntergang

Siebter, Achter Tag

Hanne und ich waren gestern alleine am Strand, Schneckenhäuschen sammeln. Leider hatten wir nicht an eine Tasche gedacht. Ich hatte keine Hand frei und musste unsere Fundstücke in meinen umgeschlagenen Jeansbeinen vorsichtig nach Hause transportieren. Das Brett hat Hanne netterweise selber getragen.

Schuhe

flotsam, jetsam

Heute war es herrlich grau und stürmisch, gottseidank sind Minigolfbälle relativ windresistent. Hanne hat unsere Schläge penibel genau aufgeschrieben.

gewissenhafte Schriftführerin

grau

Sonne, weit weg

Unterwegs-Tag

Heute waren wir den ganzen Tag in Esbjerg unterwegs: Akvarium / Fiskeri- og Søfartsmuseet und später noch Bummeln in der Fussgängerzone (aber nur Monika, Christoph, Ella und ich – Opa und Hanne hatten keine Lust und sind lieber zurück ins Ferienhaus zum Zirkusspielen).

Hafeneinfahrt Esbjerg

Seehundfütterung

Dritter Tag

Die Nordsee ist genauso kalt und klar wie sie auf den Bildern aussieht.

Gestern habe ich das erste Mal in meinem Leben einen Drachen steigen lassen; hab ich gar nicht so schlecht gemacht! Und nein, ich bin der Strandbilder noch lange nicht müde.

Aufgang

grober Sand

Oma, Hanne. Im Hintergrund: der größte Windpark Europas, Fahrrinne

extreme Muscheldichte

Zweiter Tag

Christoph hat gearbeitet, daher waren wir 5 alleine im „Zoo“.

Das Wetter ist traumhaft schön!

Füchse

Pony

Zotteltierchen

großes Pferd, großes Mädchen

Anreisetag

Nach gefühlten 15 (und tatsächlichen 7 Stunden mit 2 Pausen, Vollsperrung der A1 zwischen Bremen und Hamburg, mit einer Kleinen, die friedlich zum Autosummen schlief und einer Großen, die, wie immer, nach einer Stunde Fahrtzeit feststellt, dass sie Autofahren hasst und es ihr zu warm ist und sie jetzt ab sofort keine Lust mehr hat und dann auch lautstark weint) – sind wir endlich am Meer.

Meer! Wind! Sand! Dünen! Schööön!

kurz vor der Grenze

Sonnenuntergang

hinterm Haus