Mit der Leeze

Am Nachmittag haben Hanne und Christoph mir gezeigt, wie gut das fahrradfahren schon klappt – noch etwas wackelig und mit Hilfe beim Anfahren, aber doch schon stückchenweise ganz ohne Festhalten. Stolze Eltern, sehr stolze Hanne!

Prinzessinnenessen, Lieblingsmotiv

Heute Nachmittag haben Hanne und ich Prinzessin Lilifee Muffins gebacken. Sie sind genauso rosa und süß, wie man sich das vorstellt. Samt Glasur und Zuckerherzchen.

Diese Serie hat Hanne selber geknipst, wie immer Lieblingsmotiv: Schäfchen.

Mama, Baby, Bär

Ein Portrait von mir mit Baby im Bauch und einem Bären mit Bauchnabel und Grinsen. Was was ist, kann jeder selbst entscheiden …

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Rätsel zum Sonntagabend

Hier ein Suchbild von Hanne: Man finde Josef, Maria, das Jesuskind in der Krippe und zwei der drei Heiligen Könige. Viel Spaß dabei :-)

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Das gute Wetter ausnutzen

Da das Wetter Anfang nächster Woche in Plusgrade umschlagen wird, haben wir heute nochmal den Aasee besucht. Diese Idee hatten, wie man sieht, nicht nur wir (samt Nüße und Faru). Auf dem Hinweg haben wir noch versucht, irgendwo einen Schlitten aufzutreiben – nicht zuletzt, damit Hanne ohne Kinderwagen nicht immer alle Strecken laufen muss, sondern schön gezogen werden kann. Leider ohne Erfolg und so musste sie sehr viel laufen, hat das aber super weggesteckt und sich erst zum Ende hin auf Papas Schultern tragen lassen. Glühwein am Aasee, Pizza im Diesel, Singstar bei Peter und Hanne liegt nun um kurz nach 11 glücklich mit Schäfchen im Bett.

Auf dem Aasee

Der gesamte Aasee ist nun seit einiger Zeit zugefroren und wird, obwohl von der Stadt prinzipiell nicht freigegeben, mittlerweile von Fußgängern und Radfahrern ohne Angst überquert. Heute nachmittag waren wir dann auch einmal dort und haben unseren Weg zum heißen Kakao an den Aaseeterassen so abgekürzt.

Und was passiert, wenn man sehr fest gegen verschneite Bäume tritt, haben die zwei auf dem Heimweg herausgefunden.

Schlittenzeit

Die letzten 3 Tage – also schon ab dem ersten Tag nach den Weihnachtsferien – zieht der gesamte Kindergarten vormittags dick verpackt mit den Schlitten zur Promenade. Da in Münster Rodelberge arg selten zu finden sind, bleibt nur der künstliche Minihügel beim Ententümpel – immerhin muss man nicht so weit hochstapfen, bis man wieder fahren kann und den Kinder gefällt’s super.

wölfe draussen bleiben. geh weg.

Seit einigen Tagen hat Hanne vor allem nachts Angst vor Wölfen, die in unsere Wohnung kommen und sie auffressen können. Vielleicht waren es die vielen Märchen, vor allem „Der Wolf und die sieben Geißlein“, die wir kürzlich gelesen haben. Oder sie braucht einfach zur Zeit mehr Nähe und Aufmerksamkeit von ihren Eltern, weil sie bald große Schwester wird. Es ist weder für Christoph noch für mich schlimm, wenn sie nachts zu uns will – immerhin ist sie fast 4, hat bisher wirklich immer seit sie 3 Monate alt ist in ihrem eigenen Bett geschlafen und wir gehen beide davon aus, dass es eine Phase ist. Außerdem schläft sie jeden Abend in ihrem Bett ein und kommt dann erst in der Nacht. Bis jetzt hat sie sich statt wild zu toben, wie es sie es normalerweise im Schlaf macht, immer relativ ruhig verhalten zwischen uns – wahrscheinlich,weil wir wie Sardinen in einer Büchse liegen :-)

Christoph hatte die tolle Idee, Wölfe-Verbotsschilder zu malen und in Wolfsschnauzenhöhe an die Wohnungs- und an Hannes Zimmertür zu kleben. Die Schilder haben wir gestern fertiggemacht und bislang sind noch keine Wölfe in die Wohnung eingedrungen.

Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Büchern, in denen liebe Wölfe vorkommen. Tipps nehme ich gerne entgegen!

Winterspaziergang

Zwar hat es den ganzen Tag geschneit, liegengeblieben ist der Schnee trotzdem nur auf den Bäumen und Wiesen. Am Nachmittag haben wir uns kurz auf die Promenade getraut, trotz intensiver Suche aber weder Enten noch Marienkäfer gefunden.

eiskalte kälte

Es ist kalt im Münsterland! Autokratz-kalt, zweimützenüberinander-kalt, sprudelgefriertimauto-kalt. Nur kurz haben wir uns zur neuen „Location“ an der Germania-Therme gewagt, zu kalt der Wind und Eislaufen wollten wir auch nicht. Hanne, Tochter ihrer Mutter, wollte ohnehin lieber in die warme Badewanne.

Mutig war sie vorher im Möbelhaus, als sie sich eine richtig lange Holzrutsche heruntergetraut hat.