De Civitate

Christoph, Ellie und ich drehen eine Runde durch den Wienburgpark.

Immer schön: De Civitate von Maria Nordmann, Skulpturprojekte 1997. Wir spielen mehrere Runden Verstecken, dann wird’s schon fast dunkel.

Zuhause warten das große Mädchen und ein Spiel am Küchentisch, ausgeliehen vom Patenonkel. Danke!

Silvester 2020

Es ist ein ruhiges, unaufgeregtes, kuscheliges.

Niemand verlässt das Haus, wir bereiten gemeinsam alles für einen gemütlichen Spieleabend vor, die liebsten Fastnachbarn kommen rum und wir genießen nach so langer Zeit die Stunden zusammen.

Um Mitternacht stoßen wir an; Hanne trinkt das erste Mal ein Glas Sekt gemischt mit Mate Tee. Es gibt kaum Feuerwerk, und dadurch wird jede einzelne Rakete begrüßt.

Danke, 2020, jetzt reicht’s auch.

Das schlappe Leben

Wieder in Münster geht’s nahtlos weiter.

Hanne, die ein Kratzposter mit 99 Büchern, die man gelesen haben sollte, zu Weihnachten bekam, liest heute Zweigs Schachnovelle. Christoph geht in 3 Läden einkaufen, damit morgen an Silvester keiner von uns das Haus verlassen muss. Drumherum machen wir Wäsche, Puzzle, Spiele und viel nichts.

Ein bisschen wie Urlaub

Am Vormittag verabschieden wir uns von Oma, die entspannt nach Hause fährt, während wir uns auf den Weg ins Sauerland machen.

Rechts und links der Autobahn liegt ein kleines bisschen Schnee, sehr zur Freude der Mädchen.

Zum Kaffee sind wir da und richten uns für die nächsten 3 Nächte ein.

Am Abend probieren wir 2 neue Spiele aus (Der Kartograph und Krazy Pix) und sitzen lange im Wintergarten zusammen.

Heiligabend

Endlich durften alle Geschenke unter dem Baum Platz finden, und das sind gefühlt erheblich mehr als früher.

Danach ist es Zeit, einfach mal gemeinsam das Haus zu verlassen. Leider können wir in diesem Jahr aus bekannten Gründen nicht ins LWL Naturkundemuseum, doch vor 3 Jahren waren wir schon einmal am Krippenweg. Das wiederholen wir heute.

Diese Idee hatten natürlich nicht nur wir, aber im Wald geht so grade noch.

Im Innenhof der Handorfer Kirche gilt Maskenpflicht, weil man sich dort schon nahe kommt.

Dann geht’s zurück durch den Wald zum Parkplatz, der schon sehr voll ist. Wir kommen mit der Dunkelheit heim, bereiten unser gemeinsames Essen vor. Heute gibt es ein deutsches Raclette mit allem, was das Herz begehrt: Fisch, Garnelen, Fleisch, Brokkoli, Nudeln, Brot, Kartoffeln und natürlich jede Menge Käse.

Nachdem wir die Küche aufgeräumt haben, geht’s zur Bescherung!

Die Mädchen verteilen abwechseln, und wir schauen uns jedes Geschenk einzeln an.

Danach spielen wir noch eine Runde in der Küche, bevor es ins Bett geht.

Wir wünschen besinnliche Weihnachtsfeiertage und alle guten Wünsche für ein gesundes, zufriedenes nächstes Jahr.

Ruhige Tage

Es regnet den ganzen Tag und wir bleiben drinnen. Ellie fröbelt weiter, wir spielen einiges und holen für das Weihnachtsessen morgen das staubige, überraschend leere Raclette aus dem Keller.

Die Pfännchen finden sich schließlich bei den liebsten Fastnachbarn. Natürlich!

Fröbel

Weihnachtsferien für alle!

Statt mit dem Zug wie bislang, kommt Oma heute mal mit dem Auto und kann daher viele Sachen mitbringen – unter anderem wie versprochen Fröbelstreifen, um das den Mädchen mal beizubringen.