Årgab 3

Gestern waren wir unglaublich faul. Ella und Opa waren vormittags am Meer, aber dann fing es an zu regnen und wir haben den Rest des Tages gespielt, gelesen, gegessen und Musikshows geguckt.

Heute sind wir ein bisschen aktiver. Im ca. 1 Stunde entfernten Herning gibt es ein Einkaufszentrum, in das wir heute gehen wollten. Nach dem Frühstück fahren wir los, nehmen Oma mit, lassen Opa aber zurück.

Nach einigen Stunden haben wir alles gesehen, den Tiger gefunden und Burger gegessen. Gestern hatte ich mich online über Herning informiert und herausgefunden, dass es interessante Museen gibt. Die wollen wir uns heute nicht mehr angucken, aber den Skulpturenpark am CHPEA, dem Carl Henning Pedersen og Else Alfeldt’s Museet, nehmen wir gerne mit.

Zuhause schnappen sich Christoph und Ellie gleich Fotoapparat und Taschenlampe und klettern über den Deich.

Årgab 2

Mal sehen, wie es dem Meer heute früh geht.

Am Nachmittag machen wir uns auf den Weg nach Søndervig, um uns die diesjährige Sandskulpturenausstellung mit dem Thema „Robotter“ anzugucken. Zu meinem Geburtstag vor 3 Jahren waren wir schon mal da.

Da es am Anfang etwas regnet, stellen wir uns wenige Minuten unter und warten den Schauer ab.

Beim Nachhausefahren lassen wir Christoph ein Stück vor dem Haus raus. Er klettert die Dünen hoch und bringt Fotos mit.

Pool, Abendessen, Spieleabend.

Årgab 1

Die zweite Ferienwoche verbringen wir in Dänemark. Gestern sind Christophs Eltern bei uns aufgeschlagen; so haben sie auf dem Weg in den Norden schon mal gute 2 Stunden gespart.

Sehr zu Ellies Kummer starten wir nicht wie in den Sommerferien um 4h morgens, sondern erst um halb 6. Das Wetter macht einen auf Herbst. Wir kommen richtig gut durch, obwohl spätestens zwischen Bremen und Hamburg gewohnt viel los ist.

Um 9 fahren wir über den Nord-Ostsee-Kanal. Ella macht ein Foto.

1 Kilometer vor der Grenze zu Dänemark wird es einspurig, und sehr langsam. Alle Fahrzeuge müssen die Grenze einzeln passieren. Wir kramen vorsorglich die Pässe raus, werden aber nur durchgewunken.

Vor halb 1 sind wir am Haus, zeitgleich mit den Großeltern. Onkel, Tante und Cousine erwarten uns schon. Ella springt gleich zur Cousine ins Schwimmbad, die beiden Brüder fahren gemeinsam Leergut wegbringen und wir anderen räumen die Autos aus, die Küche ein, die Klamotten in die Schränke. Dann fahren Onkel, Tante und Cousine nach ihrer Woche im Haus wieder heim, und wir übernehmen.

Und hinter dem Deich lockt die wilde Nordsee.

Von Hbf zu Hbf

Die erste Ferienwoche ist fast schon vorbei. Meine Eltern bringen die Mädchen mittags zum Kölner Hauptbahnhof und setzen sie in den richtigen InterCity.

Tschüss, Köln

Anderthalb Stunden später stehe ich auf Gleis 9 am Münsterschen Hauptbahnhof und nehme die beiden in Empfang, als die Bahn sie ausspuckt.

Meine Süßen!

Kürbisse und Kino

Das Wetter war mittelprächtig, aber gut genug für einen Ausflug zu einer ganzen Menge Kürbisse.

Danach hatten die Großeltern ihre Enkelinnen ins Kino eingeladen: König der Löwen. Mit Popcorn.

Flohmarkt

Es ist Wochenende und seit gestern sind die Mädchen bei meinen Eltern. Heute sind sie auf dem Flohmarkt und schlendern durch meine Geburtsstadt; abends bekommen wir einige Bilder per whatsapp.

Für beide Mädchen gab es Bücher.

Regen, Geschenke, Pläne und Krabben

Samstag! Ausschlafen!

Sogar das kleine jüngere Mädchen, das grade ständig über Wachstumsschmerzen in den Beinen jammert, haben wir bis 9 nicht gesehen und nicht gehört. Während wir frühstücken, besprechen wir den Tag. Erneut hat ein Kind, das seinen Geburtstag feiert, eine Kiste im MuKK mit Wunschgeschenken bestückt, aus der die eingeladenen Kinder sich nun eines aussuchen dürfen. Also radelten Ellie und ich in die Stadt. Wir schlossen die Leezen gegenüber ab und gingen direkt ins Untergeschoss, wo die Geburtstagskisten stehen.

Da wir früh waren, war noch nicht so viel los – prächtig! Schnell hatte sich Ellie entschieden, was wir für die Klassenkameradin mitnehmen würden, denn das Gedankenmachen fällt mit so einer Kiste ja völlig weg, sie sind (vielleicht deshalb?) aber sehr beliebt. Dass ich das schade finde, hatte ich schon erwähnt. Danach haben wir uns neue Spiele angeschaut, danach die Malbücher, andere Bücher, Konstruktionsbaukästen, die Puzzle… Schon mal in Richtung Weihnachten gedacht habe ich gut aufgepasst. Was man nicht alles auf so einen Wunschzettel schreiben kann!

Da sich für den Nachmittag Oma und Opa angekündigt hatten, gingen wir nicht noch in die Stadtbücherei, sondern radelten mit dem Geschenk im Korb durch den Nieselregen heim.

Dann kam doch alles anders; Christoph und Ellie fuhren Opa und Oma die halbe Wegstrecke entgegen – das ist ungefähr 1 Stunde – und nahm Oma mit heim. Emma kam für das große Mädchen, das nächste Physikreferat steht an und muss vorbereitet werden.

Klavierüben zum Ausgleich

Den Rest des Tages pröddeln alle vor sich hin, in unterschiedlichsten Menschenkombinationen. Emma bleibt, und abends gibt es Krabben und einen Film.

Schauraum

Meine Eltern reisten gestern für eine Nacht an. Wie üblich, seit wir nicht mehr so richtig-richtig in der Stadt wohnen (also innerhalb der Promenade), fahren sie von der Autobahn ab und erstmal zu unseren alten Wohnung, aus der wir vor nunmehr 5 Jahren ausgezogen sind, parken das Auto dort und gehen wenige Minuten zu Fuß zum Wochenmarkt auf dem Domplatz.

Sie kaufen eine Käsetüte für sich und eine Käsetüte als Mitbringselgeschenk, und obwohl das nicht nötig ist, ist diese gemischte Überraschungstüte immer so lecker! Veganer wird in diesem Haus so schnell niemand (auch, wenn das große Kind sich seit einigen Wochen rein vegetarisch ernährt und wir anderen solide flexitarisch unterwegs sind).

Dieses Mal hatten meine Eltern zusätzlich selbstgemachte Kürbissuppe dabei, einige Pflanzen für Vorgarten und Hochbeet, dies und das und Sachen für die Mädchen.

Nachmittags waren wir in der Flohmarkthalle, weil meine Mutter den Blogeintrag gesehen hatte. Am Ende fand sie 2 Stühle für je 15€. Da das Auto ja ausgeladen war, passten sie auch in den Kofferraum.

Nach dem Käsetütenabendessen waren Großeltern und Enkelinnen für 2 Stunden beim Schauraum in der Innenstadt. Alle Fotos vom großen Mädchenhandy.

Am Sonntagvormittag fahren die beiden wieder heim und melden sich kurz nach dem Mittag, dass sie gut angekommen sind.

Biedenkopf

Abends schickt Ellie Bilder von ihrem Tag. Heute war sie mit ihrer Cousine und beiden Großeltern einen Ausflug zur Burg Biedenkopf in Hessen.