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DIY Adventskalender

Gestern wurden aus Ellies altem Tipi, das schon länger zusammengeklappt in einer Zimmerecke stand, die diesjährigen Adventskalender: Christoph und Opa haben 2 gleichgroße Tannenbaumgestelle hergestellt, die in der Küche ihren Platz finden würden. Im Gegensatz zu früheren Jahren war ich also nicht nur unfassbar spät dran, sondern auch noch auf Mithilfe angewiesen!

Und so tackerte Christoph abends brav Lichterketten einmal rum und kreuz und quer im Zickzack um die Gestelle und half beim Bestücken, damit die Mädchen am kommenden Morgen auch ein erstes Tütchen würden öffnen können. Die Tütchen sind ganz normale Brottüten, die Zahlen aus Zeitspargründen beim Ausschneiden viereckig.

Danke für’s Helfen!

Wochenende

Ellie hat von Freitag auf Samstag bei einer Freundin übernachtet; ich habe sie am Abend mit dem Fahrrad hingeradelt. Am nächsten Tag wollte sich mit der Familie noch in den Stall, so dass ich sie erst um 19h abhole.

Das große Mädchen war am Samstag auf einen Geburtstag in der Kreativwerkstatt eingeladen.

 

 

Christophs Eltern sind übers Wochenende bei uns und haben natürlich wenig von den Mädchen, aber wir schmieden Pläne für das Badezimmer im 1. OG.

 

Ahoi

Heute waren wir 2x schwimmen: einmal im Ahoi, dem Salzwasser-Wellenbad mit Außenbecken, Tunnelrutsche mit Orientierungsverlust und Therme, und abends nochmal im hauseigenen Schimmbad. So viele Regenbögen wie heute habe ich noch nie gesehen – sogar doppelte waren dabei.

Morgen früh fahren wir wieder heim; schon am Abend packen wir die ersten Taschen, denn um 10h müssen wir nicht nur schon aus der Wohnung raus sein, wir wollen auch so früh wie möglich auf die A1 und runter nach Osnabrück: Bei Ikea holen wir einiges für anstehende Umbau- und Renovierungspläne für die kommende Ferienwoche. Gut, dass Christoph frei hat.

Im Watt

Am Vormittag waren wir auf der A1 Richtung Norden unterwegs, die anderen schon am Strand.

Hanne, Ella, Oma.

Die Fahrt war etwas mühsam; schon vor Bremen hatten wir 2x Stau, kamen aber doch ganz gut gegen 14h an. Für die nächsten beiden Nächte dürfen Christoph und ich uns bei den 4 Urlaubern einnisten und haben wenig vor, außer: Schwimmen, Strand, Wind, Nordsee. Weit sehen.

Ausgepowert

Heute reisen meine Eltern an, um die Mädchen für die erste Herbstferienwoche an die Nordsee mitzunehmen. Die beiden holen Ella um 15h von der Schule ab und denken an Regenhose und Turnbeutel, sehr gut!

Ich sammele direkt nach meiner Arbeit Hanne ein, die um 15h30 mit dem Bus von ihrer Klassenfahrt nach Hause kommt. Sie ist irgendwie schon wieder gewachsen, seit wir sie am Montag verabschiedet haben, ist müde, sehnt sich nach Zuhause und kann sich momentan noch nicht dafür begeistern, dass es gleich morgen früh schon wieder losgeht. Als sie etwas gegessen und kurz weggenickt ist, geht es abends schon wieder besser. Christoph weckt sie, damit sie in der Nacht noch wird schlafen können, denn der Wecker klingelt morgen um halb 8. Wir packen alle Klamotten samt Gummistiefeln, Regenjacke und -hose, Badetasche, Buch, Malsachen, Spiele. Zwischendurch rufen Trockner und Waschmaschine aus dem Keller: man möge sich um sie kümmern.

Am Abend gucken wir The Voice. Die Mädchen überlegen, ob sie Samu besser finden, den finnischen Coach, oder Sladjan, einen der Teilnehmer bei Ninja Warrior Germany. Nach der Show gehen sie hoch und machen sich bettfertig. Als Christoph und ich kurz danach zum Zudecken kommen, schlafen beide schon. Hanne hat es nicht mal mehr geschafft die Jeans auszuziehen.