Fahrradkorb aus Kupferrohr

Heute wird im Keller für mich gebastelt!

Fachgespräch im Kreis: Hanne, Christoph, Opa

Jetzt fehlt noch der Holzboden, und eine Möglichkeit zum Befestigen, aber die Ideen stehen schon.

Schlitze klopfen, und mehr

Opa B. kommt für’s Wochenende, und Christoph und er machen kräftig Boden gut im Badezimmer: am Montag kommt der Klempner, und dafür können die beiden noch einiges an Vorarbeit leisten.

Später bekommen wir sogar noch ein Licht auf den oberen Absatz der Kellertreppe, ein Traum von Helligkeit!

Und Oma kümmert sich um Ellie und die Nahrungsaufnahme aller.

Kirschholz

Hätte-hätte-Fahrradkette es Corona nicht gegeben, wäre Russ im Sommer wieder nach Münster gekommen, aber auch das ist in diesem Jahr anders.

Umso schöner, dass wir heute gemeinsam wieder ein Paket aus Lansing haben auspacken können, aber erst nachdem Christoph, begleitet von den Mädchen, zum Hauptzollamt gefahren ist. Dort mussten sie das Paket unter den Augen der Zollbeamtin öffnen, denn die Inhaltsangabe „gifts and sweets“ war offensichtlich nicht glaubwürdig (aber wahr).

Für Ellie lag eine digitale Schieblehre mit Anzeige in inch und cm dabei, die Oma direkt erklären konnte. Sie messen hier einen selbstgefundenen Petoskey Stone aus, seit 1965 der offizielle Stein des Staates Michigan.

Ellie und Russ haben viele Stunden damit verbracht, Dinge auszumessen, daher freut sie sich sehr darüber. Und Steine liebt sie sowieso.

Es sind viele amerikanische Süßigkeiten im Paket, Popcorn, Post-Its in allen Farben des Regenbogen (für mich, versteht sich), ein langer, lieber Brief und eine Schale aus Kirschholz. Kirschholz ist jetzt offiziell Ellies Lieblingsholz.

Ins Weltall fliegen und Mumien erschrecken

Christoph und ich arbeiten, die Mädchen pröddeln vor sich hin, richten alles für den heute Abend ankommenden Besuch her und besetzen schließlich die Couch.

Gestern haben wir uns einen innerlichen Ruck gegeben (und ein günstiges Angebot wahrgenommen) und Disney+ aktiviert, aus Gründen. Seitdem läuft hier „es gibt 6 Wochen voller Sommerferientage bis die Schule beginnt und es ernst wird“.

Mittags treibe ich mein Programm „Vorräte aufbrauchen“ weiter und verarbeite übriggebliebene Linsen, Zwiebeln, gerösteten Sesam, Chilipaste und Tomatensauce zu Fake-Hackfleisch, bekomme aber wenig positive Resonanz von den Kindern.

Seufz.

In der Küche startet das nächste 1500-er Puzzle.

Christoph ist nach der Arbeit mit seinen Jungs in Wolbeck verabredet und radelt in die entlegenen Außenbezirke von Münster. Wir 3 holen seine Mutter um halb 9 vom Gummibahnhof ab.

Dann sitzen wir noch in der Küche und quatschen und puzzeln dabei.

Ein bisschen Hilfe

Zum Mittagessen sind wir in Köln, können die Mädchen und meine Mutter in die Arme schließen und einige Sachen erledigen, die trotz energisch-jugendlicher Hilfe in der Woche liegengeblieben sind. Dazu zählt der Garten.

Danach stehen noch ein paar technische Fragen an, ein Schrank soll in den Keller umziehen, und zwischendurch natürlich essen, packen und spielen.

Spielwütig

Bei den Kindern

und bei uns in Münster.

Morgen Vormittag fahren wir zu den Mädchen!

Diese erste Ferienwoche war geprägt durch sehr viel Arbeit, aber ohne schlechtes Gewissen den Mädchen gegenüber.

Pilz erlegt

Die Herbstferien lassen sich gut an. Zwar wollte das große Mädchen ursprünglich mit einer Freundin nach Österreich, aber durch die unsichere Lage hat sie sich selbst dazu entschieden, das Risiko nicht einzugehen und freut sich jetzt auf die erste Woche in Köln.

Christoph setzt die beiden Mädchen am Vormittag in den ICE, und schon am Nachmittag haben sie in Omas Rasen Pilze erlegt, ihn danach gemäht, und waren später sogar noch im Wald.