Terrassentreppe, zweiter Teil

Nachdem sich die Stufen schon mal langgelegt haben und sich an ihr neues Einsatzgebiet haben gewöhnen dürfen, reisen Christophs Eltern heute an um sie endgültig an ihrem Platz zu verankern.

Es ist toll, dass wir jetzt eine stabile, sichere, breite Treppe haben, auf der wir sicher oft abends in der Sonne sitze sitzen.

Ella hat den Rasen gemäht – aber Oma und sie haben daran gedacht die Gänseblümchen zu retten. Die große Schwester wird es ihnen danken.

Osterferien!

Ella hat sich in der ersten Ferienwoche zu Oma und Opa nach S. verabredet. Christoph ist gestern Abend mit ihr hingefahren und bleibt eine Nacht. Als er sich gegen Mittag auf den Rückweg macht, fängt es an zu schneien und Oma und Ellie machen einen Spaziergang, um sich das mal aus der Nähe anzugucken.

Terrassentreppe

Oma und Opa aus S. kamen wegen Hannes Geburtstag, brachten aber auch Geschenke für uns alle mit: Die 5 Meter langen Bretter, die zur Terrassentreppe werden, die auf der gesamten Länge der Terrasse in den Garten führt.

Jetzt sieht die Treppe noch ganz frisch und neu aus, aber das war bei der Terrasse selbst im August 2016 auch mal der Fall … es ist also nur eine Frage der Zeit, bis sich die Farben angeglichen haben.

Punktfundament

Am Morgen hole ich in einer Starkregenpause das kleine Mädchen von ihrer Übernachtung ab.

Oma und Opa sind da, als wir zu Hause ankommen. Trotz des nassen Wetters geht es heute im Garten voran: Die Unterkonstruktion für die Treppe, die auf der gesamten Länge der Terrasse in drei Stufen auf den Rasen führt, wird von Christoph und seinem Vater eingesetzt.

Uns Sproch es Heimat

Wenn man alt wird, so wie ich mit meinen mittlerweile soliden 40, lässt der Körper nach. Was vor 3 Jahren mit einem ausgeleierten Band am Knie an Weiberfastnacht begonnen hat, passierte mir dieses Jahr wieder. Wieder in dieser Kneipe, wieder an Weiberfastnacht, wieder mit den Menschen von damals… Im Gegensatz zu 2016 bin ich aber schlauer – ich bin direkt nach Hause gerollert, hab meine Familie mit der Heimkommenszeit um 19 Uhr überrascht, das Knie gekühlt, hochgelegt, ein bisschen vor lauter Frust und Ärger geweint, eine Schmerztablette genommen und bin früh ins Bett.

Der Liebste brachte am Freitag das mit üppigem Reifrock kostümierte, von der Schwester geschminkte Grundschulmädchen ausnahmsweise mit dem Auto weg, denn radeln ging nicht und in der Turnhalle wurde Karneval gefeiert. Im Gymnasium findet Karneval nicht mehr statt, dafür freut sich Hanne umso mehr auf Köln.

Am Freitagabend fahren wir zu meinen Eltern, humpele in der Gegend herum, lege das Bein hoch und freue mich über alle Bilder, die mir von den Zügen mitgebracht werden.

Mein Bruder wird wie immer als Süßigkeitensortierer engagiert und am Ende hilft die Kofferwaage: Es sind 17 Kilo zusammengekommen!

Alles Gute!

Übers Wochenende sind wir bei den Großeltern, denn Opa hat Geburtstag – und als Gäste finden die Mädchen natürlich vor allem die Hunde toll.

Nena, die Dackeldame

Im schönsten Sonnenschein fahren wir am Nachmittag wieder nach Hause, vollgegessen und vollbepackt.

Ein drittes Mal

Das dritte Klaviervorspiel für das kleine Mädchen in diesem Jahr (März, Juli) in einer Kirche und einem Privathaushalt statt.

Da bei uns zu Hause an diesem Wochenende so viel gewerkelt wurde, begleiteten nur Hanne und ich eine aufgeregte Ellie.

Als wir nach Hause kamen, konnten wir die Transformation der Küche bestaunen:

Die 2016 angebrachten Waben hatte ich am Vormittag schon weggemacht; leider nicht ohne auch den Streichputz runterzuholen.

Während sich Opa im Keller um mehr Lichtquellen in vormals dunklen Ecken kümmerte, hat Christoph die Wand ausgebessert und eine Leiste für die Infrarot-Heizung aufgehangen, die in Zukunft für eine warme Küche sorgen wird.

Roggensäckchen

Oma ist gestern mit dem Flixbus angereist und bleibt 4 Nächte; am Wochenende wird Opa mit dem Auto nachkommen. Ella und sie nähen frische Roggensäckchen für die kalten Tage, die unweigerlich kommen werden.

 

 

Aufgepolstert

Vorgestern gab einen Großelterntausch. Meine Eltern nahmen ihren großen, leeren Kürbissuppentopf, ihre Bettwäsche und die besten Wünsche mit zurück ins Rheinland. Am Abend holten wir 3 Mädchen dann Oma Mona vom Gummibahnhof ab. Sie kam mit leichtem Gepäck und bleibt bis Sonntag.

Nachdem wir von den liebsten Fastnachbarn für das neue TV-Zimmer im ersten Stock Couch und Sitzsack geschenkt bekommen hatten, konnte Hanne das Zimmer mit ihrer Freundin M. schon eine halbe Nacht lang mit den Vampire Diaries einweihen. Gestern Abend besorgte ich mit Hanne über die lokalen Kleinanzeigen dann einen günstigen Couchtisch aus zweiter Hand und so langsam wird das Zimmer gemütlicher.

Hanne und Oma kümmerten sich heute um das Polstern von einer Bank und einer Kiste, um zusätzliche Sitzplätze und einen Platz zum Hochlegen der Füße zu schaffen. Dazu hat Oma noch neue Kissenhüllen genäht.

Die kleine rote Bank, die auch ein Polster bekommen hat, stand früher für die Kinder in der Küche in der Wohnung, in die wir frischgeborene Ellie gebracht haben.