Mittwoch, 13. April 2022

Heute ist der Himmel grau, aber es bleibt trocken. Ein guter Tag für einen Städteausflug nach Dinant, zufällig Geburtsort des Erfinders des Saxophons.

Wir fahren über die Staumauer, dann nach links und immer weiter gradeaus.

Wir ziehen uns ein 3-Stunden-Parkticket am Bahnhof und ziehen los: Die Kirche Notre Dame und die oben gelegene Zitadelle sieht man vom gegenüberliegenden Ufer der Maas am besten.

Wir überqueren den Fluss, vorbei an den ersten von sehr vielen Saxophon-Skulpturen, die wir heute sehen werden, und gucken uns zuerst die Stadt an.

Das Glassaxophon im Rathausinnenhof ist gleichzeitig Jahreskalender. Jeden Tag kommt ein Tropfen Wasser dazu.

Zurück am Wasser essen wir an der Promenade. Jahrelanger Französischunterricht zahlt sich endlich mal aus: Hanne bestellt Getränke, Essen, und klärt Nachfragen.

Dann wollen wir in die Zitadelle. Ob man die 408 Stufen hochsteigt oder mit der Seilbahn fährt, ist egal, denn es kostet gleichviel: 10€/Person. Christoph und Ellie laufen, Hanne und ich fahren.

Blick zurück vom ersten Absatz:

Und die Aussicht von oben:

Wir treffen uns beim Treppenausgang.

Salamander-Suche

Der letzte Bereich der Zitadelle, den wir uns angucken, ist unterirdisch, absolut nicht barrierefrei und gar nichts für Menschen mit Gleichgewichtsstörungen oder Klaustrophobie!

Bonus mit großen Kindern: Niemand will mehr am Spielplatz anzuhalten.

Wieder unten haben wir noch Zeit für einen Abstecher in Notre Dame, bevor unsere drei Stunden Parkzeit auslaufen.

Wir fahren heim, kochen schnell was zum Abendessen und töten mehrfach Dr. Lucky.

Der Himmel sieht so toll aus, den sollte man sich am See angucken.

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