Köln 4 – Phantasialand

Nachdem unser Auto jetzt wusste, wie man nach Brühl kommt, hat meine Mutter uns 6en einen Tag im Phantasialand gesponsort. Da war ich vermutlich das letzte Mal bevor ich nach Münster zog, also im letzten Jahrtausend. Die meisten anderen waren noch nie da und entsprechend aufgeregt.

Um kurz nach 9 brachen wir auf. Schon vorher war uns klar, dass wir die Gefahrensucher Hanne und Thomas alleine werden losziehen lassen – wer will schon kopfüber mit frei baumelnden Beinen einen Looping schlagen? Nur die beiden, die im Laufe des Tages feststellen mussten, dass all das krasse Zeug, was sie machen wollten, kaum Wartezeit in Anspruch nahm. Ach.

Für uns anderen 4 lief’s etwas anders. Schon nach dem zweiten Fahrgeschäft, einer Wasserbahn namens River Quest, waren sowohl 2 volle Stunden vergangen als auch 3/4 von uns von oben bis unten nass von Kopf bis Fuß. Das resultierte dann darin, dass Finola ihre pitschnassen Schuhe den Rest des Tages in der Hand tragen musste, denn auch das Innenleben aller Taschen und Rucksäcke war mindestens klamm.

Es war ein menschenvoller und anstrengender, aber schöner Tag.

Um kurz nach 7 saßen wir alle etwas platt im Auto und konnten uns bei meiner Mutter an den gedeckten Tisch setzen, mit Melone, Feta, Bier, Brötchen und Brot, Oliven, Paprika, Salat, Hummus und vielen mehr.

Allerdings war das leider nicht so lecker wie erhofft: Limoncello.

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