Osterferien 4

Weiter schönes Wetter, weiter einiges zu tun. Die Tulpe unter Ellies Baumhaus hat sich geöffnet. Ich mag ja Pflanzen, die immer wieder vorbeigucken, ohne das man sich um sie kümmern muss.

Der Überraschungssalat im Gewächshaus sprießt üppig.

Am späten Vormittag fragt die liebste Fastnachbarin an, ob die beiden körperlich Kleinsten in dieser Familie (=Ella + ich) spontan Lust auf den Botanischen Garten haben? Ja, bitte!

Um 13h15 sind wir da. Am Eingang knubbelt es sich etwas, aber im Garten kann man die Abstandsregeln sehr gut einhalten. Natürlich haben wir alle trotzdem unsere FFP2-Masken an.

Die beiden Kinder streifen durch die Gegend, wir beiden Erwachsenen spazieren gemütlich langsam hinterher.

Am gegenüberliegenden Ende des Teichs treffen wir uns für eine Kekspause.

Der uneinladenste, prickeligste Baum dieser Erde: die Chilenische Araukanie. Wer findet den Baum toll? Natürlich mein Mann und die liebste Fastnachbarin. Die 2, ey.

Die Kleinen laufen noch mehrfach über den Barfußpfad, dann radeln wir kurz nach 3 heim: Christoph und Ellie wollen vor den Feiertagen noch einkaufen und besorgen letzte wichtige Dinge für den in diesem Haus anstehenden 16. Geburtstag.

In der Zwischenzeit hat er die Garage aufgeräumt. Die beiden fahren gemeinsam einkaufen. Ich verwerte den trockengewordenen, übriggebliebenen halben Gugelhupf zu Rumkugel-Masse weiter.

Am Abend, man muss ja auch mal was als Familie gemeinsam unternehmen, radeln wir zum Pfarrheim, in dem zu Grundschulzeiten die Koch- und Back-AG stattfand. Ich hab uns allen Schnelltests gebucht, denn morgen kommen Christophs Eltern.

Innerhalb von 5 Minuten waren wir alle fertig, nach einer halben Stunden kamen die Testergebnisse auf’s Handy: 4x negativ.

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