Mittwoch

Alle arbeiten vor sich hin, jeder in seine Ecke des Hauses.

Als ich mir vormittags frischen Kaffee hole, geh ich kurz auf die Terrasse, um den quietschesauberen, klaren Himmel zu bewundern. Ein einziges Flugzeug, sonst nur blau, blau, blau.

Im Schatten hält sich ein kleiner Flecken Schnee, aber nicht mehr lange.

Zum Mittagessen gibt’s das Omelette-Grundrezept aus den Möwenweg-Büchern, nach persönlichen Geschmack 4x unterschiedlich gepimpt. Das Nette daran ist, dass ich den Teig mache und die Schüssel auf dem Herd stehen lasse; mittwochs hab ich über Mittag wenig Zeit. Jeder kann also kommen, wann’s passt und sich selber darum kümmern – frisch schmeckt’s eh besser.

Hanne macht sich nachmittags auf den Weg in den Park, Geburtstag feiern.

Es ist so schön draußen, dass Ellie und ich kurzerhand auch in den Park radeln, aber ans andere Ende. Der liebste Fastnachbarsohn kommt rum.

Die beiden spielen, ich sitze unter’m Baum. Das reicht.

Abends setze ich mich wieder an den Rechner, Christoph und Ellie machen Dinge und Abendbrot.

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