Corontäne 45: Tag der Arbeit

Der erste Mai ist regnerisch und vergeht langsam. Unter normalen Umständen wäre ein zusätzlicher freier Tag, ein langes Wochenende, so willkommen – jetzt ist es einfach so, wie es ist. Die Grenzen zwischen Wochentag und Wochenende verschwimmen weiter.

Alle pröddeln vor sich hin, ich arbeite ein bisschen, Hanne liest viel, die anderen beiden spielen BeatSaber, wir räumen ein bisschen auf und machen wieder ein bisschen unordentlich.

Ich hole im Keller den Rest der hellblauen Farbe der Gästezimmerwand und streiche die Türen des Schranks, der jetzt in meinem Arbeitszimmer steht… wir spielen gerne das Möbelwechselspiel.

Ellie unterhält mich.

Am Abend ernte ich leckeren Salat aus dem Gewächshaus und backe schnelle Brötchen mit Körnern.

Wir kuscheln uns auf die Couchs und gucken Veronica Mars.

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