Corontäne 44: Medikament

Ein normaler Morgen; es wird gejoggt, gelernt, gelesen, Kaffee getrunken, wie wild auf Tastaturen herumgeklappert. Mittags hole ich mein Rezept beim Arzt ab und muss draußen warten, trotz Maske, bis die Arzthelferin es mir rausreicht.

Jetzt schnell zur Apotheke, die das Schilddrüsenmedikament tatsächlich vorrätig hat. Das kommt nicht regelmäßig vor, daher bin ich ganz froh, denn sonst hätte ich einige Apotheken abgeklappert.

Später begleitet Hanne mich zum Einkaufen, natürlich auch mit Masken. Das führt dazu, dass wir uns ziemlich beeilen, denn wir beide finden das Atmen darunter furchtbar.

Am Abend nehme ich in bester Gesellschaft am digitalen Kneipenquiz teil.

One thought on “Corontäne 44: Medikament

  1. […] Die Aufkleber im Hausflur, die zum Warten auffordern, sind professioneller geworden. […]

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