Corontäne 43: Joggen, Zebras

Hanne joggt, wie jeden morgen um 8, und schafft es heute das erste Mal ganz um die Promenade ohne zu gehen. Sie ist zurecht furchtbar stolz und zurechter furchtbar fertig.

Ellie hat Kunsthausaufgaben auf und auch sonst allerhand zu tun, was aber nicht schlimm ist, weil sie nun ihre Texte nicht mehr im Heft vorschreiben und später abtippen muss, um sie wie gewünscht einzureichen, und weil sie die Programme, die sie benötigt, nun immer zur Verfügung hat. Auch die Aufteilung der Woche funktioniert nun viel besser, da die Lehrer*innen am Montag die Aufgaben für die gesamte Woche herumschicken und im Aufgabenbereich die Frist einstellen, bis wann eine Abgabe zu erfolgen hat. So wird den Kindern der Druck genommen, mehrmals am Tag zu prüfen, ob neue Arbeitsblätter oder Aufgaben herumgeschickt wurden – zumindest haben meine Kinder das bislang so gemacht.

Die Kinder arbeiten also in der Küche, wir Großen an den jeweiligen Schreibtischen in Arbeitszimmer und Büro, und dass heute Bergfest ist, interessiert kaum jemanden.

One thought on “Corontäne 43: Joggen, Zebras

  1. […] nicht gebrochen. Aber dass das Kind, das in der Corontäne jeden Tag 1x um die Promenade gejoggt ist, grade zu Schulbeginn auf eben dieser Strecke umknickt, ist schon […]

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