Corontäne 31: Arbeitstag

Einunddreißig, unfassbar.

Hanne hat Ellie gefragt, ob sie sie beim morgendlichen Joggen um die Promenade begleiten mag, und Ellie wollte so gerne, aber gerne auf dem Rad, denn die anderen beiden joggen jetzt schon seit Wochen und sind gut in Form. So zogen heute beide Mädchen gemeinsam los. Nach etwas über einer Stunde kamen die beiden erstmal zurück, packten Picknickdecke und Badmintonschläger und Gummibärchen ohne tierische Gelatine und Geld für Eis ein und verschwanden wieder, um sich in sicherem Abstand mit Hannes +1 zu treffen.

Letztendlich blieben sie, immer schön sozial distanziert auf 2-Meter entfernten Decken mit Hannes +1-Person, bis 18 Uhr (Ellie) und halb 8 (Hanne) weg. Außer Haus. Unterwegs. Sind mit glücklichen, verschmutzten Gesichtern, kalten Händen und Füßen wieder nach Hause gekommen.

Daher gibt es kein Foto, denn der Weltbeste und ich nutzten den Tag gut: man hörte nichts außer dem Pröddeln der Kaffeemaschine, dem Klackern der Tastaturen und dem triumphierenden Abhaken von Dingen auf der Arbeits-to-do-Liste.

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