Corontäne 27: Picknick

Huch, es ist ja Sonntag. Seit die Wochentage kaum mehr Bedeutung haben, fällt das nur auf, weil wir nicht einkaufen gehen könnten, wenn wir denn wollten, weil wir etwas vermissten. In der Regel ist es aber ja so, dass man immer genug zu essen im Haus hat, nur vielleicht nicht gerade das, worauf man Lust hat.

Es ist sogar Ostersonntag, und das fällt mir erst wieder ein, als ich sehe, was der Beste auf den Küchentisch gestellt hat:

Wie lieb von ihm! Die Mädchen hatten so lange kein Überraschungsei mehr, dass sie sich sehr darüber freuen.

Das Wetter ist famos. Das große Mädchen zieht kurze Zeit später wie immer los, um einmal die Promenade zu umrunden. Kurze Zeit später, wir anderen pröddeln noch herum und haben grade Kaffee auf die Terrasse getragen, ruft Hanne bei Ellie an und fragt, ob wir nicht zum Picknicken auf die Promenade kommen möchten? Möchten wir,

und so entsteht das erste Mal seit geraumer Zeit ein gewisser Zeitdruck, denn wir nehmen Badmintonsachen mit, Picknickdecken, etwas zu essen, ein Kartenspiel… und Ellie radelt trotz gebrochenem Arm. Münsteranerin, eben.

Während die anderen beiden noch Äpfel schnibbeln, stelle ich schon mal die Leezen aus der Garage.

Wir bleiben 2 Stunden auf der Promenade.

Als es nach Mittag voller wird, machen wir uns auf den Heimweg. Dann muss ich noch ein bisschen arbeiten, die anderen gucken eine Serie und spielen und am Abend treffen wir uns wie immer auf der Couch. Heute gucken wir den neuen Spiderman.

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