Frankreich 9

Heute verlassen wir das Haus in der Bretagne, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben, und fahren schon wieder in Richtung Deutschland: für die zweite Woche unserer Sommerferien haben wir 2 unterschiedliche Unterkünfte in der Normandie gebucht. Wir verabschieden uns um 11 von den Gastgebern und brauchen ungefähr 4 Stunden bis Avranche. Da wir erst um 5 ins Haus kommen, fahren wir zum Strand, denn Strand ist immer eine gute Idee.

Das Wasser ist sowas von weg. Ich lese, dass in der Bucht bei Mont St.-Michel Europas größter Tidehub ist: 15 Kilometer weit weg ist das Wasser am niedrigsten Punkt. Da können wir lange durch den Matsch laufen.

Die Füße sehen aus wie paniert.


Christoph und Ella laufen ein weites Stück ins Watt. Von dort aus sieht man links schon Mont St.-Michel; morgen werden die Insel als Tagesausflug angehen.

Um 5 sind wir am Haus. Es liegt ruhig und wird uns vermutlich als Haus mit den vielen Lampen in Erinnerung bleiben, ist aber sehr gemütlich. Die Türen sind so niedrig, dass Christoph ständig den Kopf einziehen muss. Wir werden 3 Nächte hier bleiben, packen aus, essen Ravioli und Suppe aus der Dose und richten uns ein.

Am Abend fahren Christoph und Hanne nochmal los und kundschaften für morgen alles aus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.