Hombroich

Seit gestern sind wir Mädchen bei meinen Eltern und haben die Hitze des Münsterlandes durch die Hitze des Rheinlands ersetzt. Apropos Hitze: Heute waren wir, gut eingecremt mit LSF 50, auf der Museum Insel Hombroich bei Neuss.

Bei 36° waren wir fast alleine. Durch die viele schattigen Plätze und Wege war es auszuhalten, und bei den Ebenen, die in der Sonne lagen, haben wir uns auf dem Kiesweg beeilt.

Mittags waren wir in der Cafeteria.

Ella hat einen Fächer dabei, die Glückliche.

Das war ein heißer, aber schöner Ausflug, wenn auch sehr anstrengend. Es gehört zum pädagogischen Konzept der Museum Insel, keine Wegweiser aufzustellen. Auch die Karte, die man an der Kasse bekommt, ist nur rudimentär, zum Beispiel sieht man darauf keine Treppen. Für Menschen mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ist das sicher ärgerlich, zusätzlich muss man im Zweifel große Umwege in Kauf nehmen, und die sind auf den Kieswegen auch kein Spaß. Auch wir fanden den Ausgang erst nach einigen Fehlversuchen, immer im Wechselspiel mit anderen Parkbesuchern, die dasselbe Problem hatten.

Auch, wenn man die Bau- und Kunstwerke überraschend auf die Besucher wirken lassen möchte, zumindest WC, Cafeteria und Ausgang gehören ausgeschildert.

One thought on “Hombroich

  1. […] nicht weit bis nach Elsdorf, von wo aus man in den Tagebau Hambach gucken kann. Obwohl das Wetter nach den heißen Tagen jetzt bei kühl, ungemütlich und regnerisch angekommen ist, fahren wir zur Aussichtsplattform, die […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.