Topinambur

Dieses Wochenende hatten Hanne und ich uns vorgenommen das Gewächshaus von Grund auf zu erneuern und die gesamte Sache mal strukturiert anzugehen. Mit Beschriftungen, auf denen auch das Pflanzdatum steht und anderen, ebenso cleveren Herangehensweisen.

Weil das Wetter so mild war, haben wir es tatsächlich geschafft; schon am (einigermaßen frühen) Morgen schmissen wir die Solarlux auf, denn draußen war es wärmer als drinnen. Überhaupt war das ein für unsere Verhältnisse sehr aktiver Samstag; für Christoph Recylcinghof und Ikea Kamen inklusive.

Das Gewächshaus nach dem ersten Saubermachen.

… und am Ende des Tages.

Es gibt Kräuter, Gemüse und Blumensamen. Das Hochbeet ist aufgefüllt, die meisten Pflanzen haben neue Erde, neue Töpfe oder gleich beides bekommen. Und dann das hier: Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass der Topinambur wirklich kommt. Und so üppig! Das hier ist höchstens ein Drittel der möglichen Ernte.

Die ersten Knollen wäscht und stiftelt Ella, gegessen wird der Salat aber dann nur von uns anderen dreien. Dafür schmeckt er aber grade Hanne extrem gut.

Der Abend endet mit dem großen Backen auf der ausgeklappten Couch.

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