Der erste März

Christoph bleibt liegen. Hanne ist wie üblich als erste unterwegs, kurz danach auch Ella und ich. Nachdem ich sie bei der Grundschule abgeliefert habe, fahre ich weiter.

Der Donnerstag ist einer meiner Lieblingsarbeitstage. Zwischen den Kursen hab ich ich Zeit für Zeitung und Kaffee und hab heute den Pausenraum unerwartet ganz für mich alleine.

Ich höre kurz bei Christoph, wie es ihm geht, und hole direkt nach der Arbeit und vor ihrem Mittagessen Ella ab. Unter der Prämisse, dass sie später selbstständig zurück zur AG in die Schule radelt, hab ich mich darauf eingelassen. Noch während ich die Nudeln ins Wasser schmeiße, ruft Hanne an, sie geht noch mit zu Emma. Ella kümmert sich um ihre Hausaufgaben.

Nach dem Essen lege ich mich auf die Couch. Ella radelt zur AG. Weil sie sich eigentlich hat melden sollen, wenn sie angekommen ist, das aber nicht macht, entschließt sich Christoph an die frische Lust zu kommen und bei der Grundschule nachzugucken, ob ihr Rad da steht. An der Kreuzung trifft er Hanne, die noch mit ihm fährt. Natürlich ist alles gutgegangen, es gab nur ein Handyproblem.

Ella kommt zeitglich mit ihrem Musiklehrer bei uns an – sie musste schieben, ihr Vorderrad ist platt. Als ich mir die Sache näher angucke, fällt mir auf, dass ihr Ventil geklaut wurde. So langsam nervt dieser Trend ganz schön.

Während Ella Unterricht hat, schläft Hanne im Gästezimmer ein.

 

 

 

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