Ostervorbereitungen

Die Ostervorbereitungenn laufen auf hohen Touren – jedenfalls bei den Mädchen. Bei uns hier beliefen sie sich auf das kurze Prüfen im Vorratsraum, ob wir noch genügend Wasser und Grundnahrungsmittel (für mich: Kaffee, Milch, Knäckebrot und Käse) haben, oder ob wir uns tatsächlich in die übervollen Läden wagen müssen. Mussten wir erfreulicherweise nicht, daher konnte uns der Osterandrang egal sein. 2 Tage können wir wohl entspannt überleben, ohne dass wir Mangelerscheinungen fürchten müssen.

Kurzfristig überlege ich, ob ich es schade finde, dass es hier bei uns keine österlichen Dekorationen gibt. Keine bemalten Eier, keine Häschen aus Filz/Papier/Beton/Glitzerfolie, keine Nester. Stattdessen fliegen hier im gesamten Erdgeschoss noch Sterne von Hannes 12. Geburtstag herum, das Geschirr stapelt sich auf der Spülmaschine und man hört nur Laptopklappern und Kaffeeschlürfen, weil wir beide nach der Osterferienwoche diszipliniert zurück an den Schreibtisch (oder, ausnahmsweise heute mal an den Küchentisch) müssen. Zwischen uns die Kaffeekanne, beim Neukochen wechseln wir uns ebenso gerecht ab wie beim Stromkabelteilen. Wir sind gut im Nebeneinander, der Liebste und ich.

Ganz anderes bei Oma und Opa! Die Mädchen bemalen vormittags eine Pallette Eier.

Am Nachmittag sammelten sie im Garten Moos, um Nester zu bestücken. Ob der Osterhase die wohl alle findet?

Am Abend konnten sie vom Balkon aus das Osterfeuer sehen.

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