Der Umzug des Rhododendron

… und weiter geht’s im Garten.

Die Mädchen haben die Scheiben des Gewächshauses geputzt, so hoch sie kamen. In Hannes Fall war das offensichtlich bis zum Dach. Eigentlich müssten die Erwachsenen jetzt ja das Dach säubern, aber die haben genügend anderes zu tun. (Also, zu den Erwachsenen zähle ich mich nicht, denn das große Mädchen ist mit ihren 11 Jahren nicht viel kleiner als ich. In Punkto Schuhgröße hat sie mich ja schon länger ein- und jetzt erstmalig minimal überholt. Das bedeutet aber auch, dass ich in meinen Schuhe in Zukunft hoffentlich keinen Sand mehr finde, denn das war immer dezent ekelig, wenn man unvorbereitet in den Schuh steigt…).

Die Europalette, die noch in ein Pflanzgefäß umgebaut wird, steht immerhin schon mal an ihrem späteren Platz.

Christoph schloss das Fallrohr der Regenrinne, das im Garten rauskommt, unter der Küche durch an die Hauptleitung in der Garage an. Hier krabbelt er grade aus dem Zwischenraum wieder raus, links im Bild besagtes Fallrohr.

Der eingequetschte Rhododendron, der kaum Sonne abbekam und über den wir uns seit 2 Sommern einig sind, dass er befreit werden muss, bekommt endlich einen neuen Platz im Hochbeet. Dafür muss er aber erstmal ausgebuddelt werden.

Geschafft.

Hier steht er schon an seinem neuen Platz. Hoffen wir mal, dass er anwächst,

zusammen mit den Pflanzen, die Ellie sich völlig selbstständig aussuchen durfte:

Alles passierte unter den wachsamen Augen von Hanne, die nur noch flott eine Philadelphiatorte buk und hier ihre neue gelbe Küchenschürze schon gegen die alte, die nun zur Gartenschürze umfunktioniert wurde, ausgetauscht hat, damit sie im Garten weiter helfen konnte.

Alles eingepflanzt und gut gewässert

wurde es Zeit für den wohlverdienten Feierabend. Oma und Opa machen sich nach dem Abendessen auf den Heimweg.

Tausend Dank, wieder, für die tolle tatkräftige Hilfe, die guten Ideen und Eure Zeit!

 

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