Fjellerup 1

Endlich, endlich Urlaub. Die letzten Wochen waren sehr anstrengend: Verabschiedungen rechts und links, Abschlussklausuren, letzte Seminare und allerhand Vorbereitungen für das, was kommt – Grundschule, Gymnasium, bei der Arbeit bei uns Großen. Dazu viele Gespräche mit und viel Hinhören bei den Mädchen, die beide eine liebgewonnene Institution nach jeweils 4 Jahren verlassen und in eine große neue Welt eintreten werden.

2 Wochen Auszeit und Durchatmen klangen selten so verführerisch wie dieses Jahr (und das sage ich, wo wir im letzten Jahr zur Urlaubszeit grade 2 Monate im Haus waren!).

Um kurz nach 6 waren wir also auf dem Weg nach Dänemark. Ella hatte den Schoß voller Tiere.

(vlnr: Hannes Robbe, Ellas Vovo, Hannes Schäfchen)

Wie immer bei langen Autofahrten freue ich mich über den Verteilerstecker, der es Ella erlaubt, sich mit ihren Kopfhörern bei Hannes Musik mit einzustöpseln (Ellas Kopfhörer sind selbstverständlich blau). So können Christoph und ich auch mal ganz schnödes Radioprogramm hören, ohne dass es zu Rückbankmeutereien wegen Langeweile kommt. Dafür spielen wir dann gerne Liederraten, weil es bei denglischen Texten teilweise dauert, bis man weiß, was grade gespielt wird. Unterhaltsam.

Die Autobahn war schon voll, aber machbar. Wenn das Nadelöhr Elbtunnel einmal geschafft ist, kann ja nicht mehr viel schief gehen. Da ich nicht glauben konnte, wie frei der Tunnel war, hier ein Erinnerungsphoto.

Wir haben die 680km in etwas mehr als 7 Stunden geschafft und sind in dem Haus, in dem wir vor 2 Jahren schon mal waren.

Nur den Weg unter dem Garten runter,  über die Knippe, und 200 Meter später steht man am Strand. Ach was. 100 Meter.Weil Hanne das noch wusste, haben wir die Mädchen mit Hummeln im Hintern schon mal vorgeschickt und tranken in Ruhe einen Ankunftskaffee.

Hallo Ostsee!

Heute eine Badewanne, aber eine verflixt kalte.

Nach dem Strand ins Wasser. Die Mädchen können jetzt ja beide schwimmen, so dass sie einfach miteinander vorgehen, wenn sie nicht länger auf die trödeligen Erwachsenen warten wollen. Wie entspannt!

 

 

 

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