Wissenschaftliche Gerätschaften

In diesem Jahr war just zur rechten Zeit für das diesjährige Teddybärkrankenhaus der Medizinstudenten der arme Otti verletzt.

Otti ist der (zugegebenermaßen wenig kreativ benannte) kleine Stoffotter, den Ella im Sealife Oberhausen geschenkt bekommen hatte. Der Arme hatte sich mit einer Schere in die Pfote geschnitten.

Ella soll nun darauf achten, dass er gesundes Essen, Ruhe und viele Kuscheleinheiten bekommt.

Hier sieht man seinen Verband, der (und das finde ich besonders empathisch und mitgedacht!) einen Schutz aus einem abgeschnittenen Latexhandschuhfinger hat: Otti ist ja schließlich ein Wassertier und der Verband muss wird sonst eventuell nass.

Ella hat Ottis Gesicht zugehalten, damit ich das Bild auf dem Blog verwenden darf.

Das war das letzte Teddybärkrankenhaus für uns, die nächsten kranken Tiere müssen wir selbstständig Zuhause verarzten.

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Auch Hanne hat heute etwas Besonders gemacht. Um 16h hab ich sie vor den großen Türen der weiterführenden Schule abgeliefert, denn nach anfänglichem Zögern hat sie sich doch entschlossen, beim Mikroskopierkurs mitzumachen. Den bietet der naturwissenschaftliche Trakt vor den Sommerferien für die neuen Kinder an (so dass man sich unter dem Vorwand des Kurses schon mal beschnuppern kann).

Als Christoph Hanne abends abholte, war sie begeistert und energiegeladen. Sie hat ein nettes Mädchen kennengelernt, von dem sie jetzt hofft, dass sie vielleicht auch mit ihr in eine Klasse kommt. In 2 Wochen sehen sie sich aber ohnehin wieder, dann gibt es den zweiten Mikroskopiernachmittag.

 

 

 

One thought on “Wissenschaftliche Gerätschaften

  1. […] Wiebke und Emma und sogar dem neuen netten Mädchen, das sie im Mikroskopierkurs kennengelernt hat, das wie sie ab der 5. Klasse Englisch hat. Alles […]

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