Der Seepferdchenkurs

Zwei Kurse bereichern ab heute den Nachmittagsalltag der Mädchen.

Der eine ist für Ellie. Lange musste sie warten, aber heute um 16h fing ihr mittlerweile heißersehnter Seepferdchenkurs an!

Bei Hanne hieß es damals „Wasserbewältigung“ und startete, als sie ziemlich genau 4 war.

Die Verzögerung bei Ellie verschulden wir der Tatsache, dass ich sie gerne in einer vertrauten Gruppe von Freundinnen zum Schwimmenlernen schicken wollte, wie es bei Hanne auch der Fall war. (Damals im Stadtbad Mitte mit 3 anderen Kindern aus dem Kindergarten.)

Ellie lernt jetzt da schwimmen, wo Nele es als typisches Kreuzviertelmädchen auch tat – bei Gunthard. Ich glaube, jeder Elter in dieser Gegend mit Kindern im schwimmkursfähigen Alter kennt Gunthard. Man kann hinradeln, es ist kuschelig und klein und familiär, Gunthard ist bestimmt, aber nett.

Ellie ist willfährig, aufmerksam und freudig bei der Sache. Sie hat, vor allem nach den Herbstferien, keine Angst vor Wasser, springt, spritzt und strampelt mit ihrem Styroporgürtel durchs Becken, als gäb’s kein Morgen. Das Kind, das nicht mal mit den Füßen in den Pool in Dänemark wollte, gibt es nicht mehr.

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Der andere Kurs ist für Hanne. Ihr fast schon traditioneller Malkurs bei Theresa startete heute – auch um 16 Uhr, auch immer freitags, und das riecht ja schon nach Terminkollision. Aber weil das große Mädchen jetzt schon so groß ist, geht sie einfach mit Emma und Bäckergeld nach der Schule alleine zu Theresa und Christoph holt sie nach dem Kurs ab. Perfekt organisiert!

 

 

 

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