Den Keller leermachen

Christoph und ich räumen alles aus, damit der Keller trocknen kann; der Nachbarschafts-Sperrmüllhaufen vor der Tür wächst und wächst. Regale, Kisten, Kommoden, Kästen, Textil- und Elektrosachen. Am Ende des Tages lag hier noch viel mehr Zeug.

Die Holzvertäfelung war noch nie schön, und wir wollten sie eh „irgendwann“ rausmachen. Die Entscheidung hat uns das Wasser jetzt abgenommen.

Der Raum vorne trocknet schon ganz gut.

Aber mit Hochtragen und Abstellen ist es ja nicht getan. Alle Kisten müssen ausgepackt, der Inhalt untersucht, ausgebreitet, getrocknet, fotographiert, katalogisiert, weggeschmissen oder zum Waschen bei Faru rausgelegt werden.

Wiedergefunden:

Heute Abend fahren wir nach Ibbenbüren und lassen für eine Nacht Keller einfach Keller sein.

 

 

 

3 thoughts on “Den Keller leermachen

  1. Liebe Silke,
    da habt ihr ja echt viel Arbeit mit dem Keller! Ihr macht das ganz super! Deine Art darüber zu schreiben gefällt mir und noch besser finde ich, dass ihr den Keller zwischendurch auch mal Keller sein lasst und euch ein wenig Erholung gönnt. Seid ihr jetzt schon fertig mittlerweile? LG

    1. Silke says:

      Es geht voran : ) Der Keller ist leer und trocknet vor sich hin, der Sperrmüll war sogar schon in unserer Straße unterwegs.

      Gestern war ich in Osna, um bei Ikea Metallregale zu kaufen, aber wahrscheinlich war ganz Münster vor mir schon da: ausverkauft!

      LG : )

  2. […] uns meine Eltern die Mädchen heim – nach 2 langen, langen Wochen (die sich für uns voller Ausräumarbeiten und Listen für Versicherungen […]

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