The Indian Head Wobble

Am zweiten Weihnachtsfeiertag reiste ein großer Teil dessen, was wir an näherer Verwandtschaft haben, an (Oma und Opa und Oma und Opa, mein Bruder und Fi.), um die Mädchen mit weiteren Geschenken zu überhäufen und um uns Tom und seine Frau für eine Nacht auszuleihen. Tom war das letzte Mal bei uns, als Ellie grade auf der Welt war. Fi hat Hanne im zarten Alter von 2 in Spanien gesehen, Ella und Münster aber noch gar nicht.

Leider präsentierte sich Münster eher grau, ungemütlich und mein Bruder fror die ganze Zeit. Fi hat es dagegen tatsächlich geschafft, irgendwo in dem warmen Land, in dem sie nun leben, Winterstiefel aufzuspüren. Respekt!

Den Abend verbrachten wir mit sehr amüsanten Geschichten über das Leben, Arbeiten und Einkaufen in einem arabischen Land, the Indian Head Wobble und Tommy Tiernan. Same same, but different.

Hanne hatte mehr Anlaufschwierigkeiten mit Fi, was zum einen an ihrem Naturell liegt und zum anderen an der Sprachbarriere. Ellie war da unkomplizierter – nicht zuletzt wegen Liv und der vielen Zeit, die wir miteinander verbringen und dabei Englisch reden. Beide Mädchen würde sich freuen, wenn Ihr uns nochmal besuchen kommt und wenn Fi bis dahin mehr Deutsch spricht, fände Hanne das besonders gut, denn „grundsätzlich kann man mit ihr gut spielen“.

Danke für Euren Besuch und die Familienmützen aus Nepal!

2 thoughts on “The Indian Head Wobble

  1. Renate says:

    Allen Familienmitglieder in Münster wünschen wir einen guten Rutsch und das Beste für das neue Jahr 2012.
    An Hanne noch ein besonderes Dankeschön für das sehr lange, tolle Telefonat mit mir.
    Es war für mich ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, einfach nur klasse.
    Liebe Grüße aus dem trüben Rheinland von Oma und Opa aus G.

  2. Liv says:

    Ellie is, essentially, a native English speaker.

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