Wir waren nicht die einzigen,

die auf die Idee gekommen sind, den freien (& warmen & sonnigen) Tag zu nutzen und in den Zoo zu gehen, aber wir waren früh dort, kennen alle Schleichwege, müssen an der Kasse nicht anstehen und Hanne hatte es sich dringend gewünscht.

(Klick auf das Bild vergrößtert)

Ella ist das erste Mal im „großen“ Kindersitz autogefahren, nicht mehr im Maxi-Cosi, und hat ihre obligatorische halbe Stunde geschlafen. Hanne musste ich früher im Kinderwagen festschnallen, weil sie es „sicherer“ fand (wie sie sagte, als sie reden konnte. Und ich den Gurt offenlassen wollte. Weil ich wusste, dass sie nie im Leben aufsteht, geschweige denn rausspringt.) Ella muss ich im Kinderwagen festschnallen, damit sie sich nicht vor lauter Gucken kopfüber herauskatapultiert.

Seit diesem Monat haben wir – einer arbeitstechnisch relativ weitreichenden Umstrukturierung wegen – unseren Alltagsablauf verändert. Vielleicht sogar routiniert. Auch wenn es  Dinge gibt, die vor erwähnter Umstrukturierung besser waren, ist das dabei herausgekommen, was ich mir gewünscht habe, und was wir alle dringend brauchten: Mehr Zeit füreinander. Ich bin zufrieden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.