Knopfkekse, Kälte, Karnevalismus

Ich hoffe, Hanne wird nicht krank. Sie ist wie immer, wenn etwas kommt – schmusig, schlapp, warm, müde, will ständig bei mir sein und verwickelt mich in Projekte, die das möglich machen. Aber wenn es irgendwie geht, dann lasse ich das auch gerne mit mir machen. Wie zum Beispiel heute: Kekse backen. Eigentlich sieht das Rezepte „gelbe“ Knöpfe vor, also Vanille, aber davon hielt sie ja überhaupt nichts.

Danach habe ich darauf bestanden, dass wir nach draußen gehen und Christoph hat mich netterweise sofort unterstützt. Hanne war eher unmotiviert, musste daraufhin aber natürlich mit. Mehr als Treppen runter und rauf aufs Kiddyboard ist sie nicht gelaufen, trotzdem schliefen beide Mädels um kurz nach 7 schon friedlich. Allerdings: Wenn ich gewusste hätte, wie kalt es ist, wäre mir ein Spaziergang sicherlich nicht eingefallen.

Rasendes Karnevalstoben fanden wir um 17h30 auf dem Prinzipalmarkt vor. Da geht was ab. Jaha. Party. Sigh. Ich bin sehr gespannt, wie viele holländische Karnevalswagen auf dem Rosemontagszug morgen wieder Techno spielen. Aber eigentlich kann es ja nur besser werden als das hier, egal was kommt.

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