Karotte, ungesalzen. Und Hanne, Tochter ihres Vaters

Meine Eltern haben es glücklich wieder nach Hause geschafft – nachdem erst mein Vater krank war, hat es gestern meine Mutter erwischt. Ich denke, sie sind jetzt auch wieder froh, daheim zu sein. Im eigenen Bett schläft man bei Krankheit doch am liebsten.

Ella hat heute ihren ersten Breiversuch erfolgreich hinter sich gebracht. Nein, das ist kein Nachher-Bild, sondern die 3 Löffel Brei, die ich ihr überhaupt nur warm gemacht habe:

Sie fand’s seltsam, aber nicht uninteressant und hat versucht, den Brei schmatzend zu „trinken“. Wie bei Hanne (genau am 01.08.2005, übrigens) gab es Karotte und auch dieses Mal hat Papa den ersten Löffel geschwungen. Ich glaube, davon gibt es morgen nochmal was. Hanne hat damals übrigens direkt beim ersten Versuch fast das ganze Glas leergemacht und den Mund weit, weit, weit aufgesperrt.

Hanne spielt zur Zeit „Unblock Me“ auf Christophs iPhone

(Bildquelle: http://www.kiragames.com/games/unblockme-free)

Sie ist bei Level 15 im BeginnerModus und spielt ganz alleine und ohne Hilfe, konzentriert und durchdacht, und ab und zu sieht sie in den Blöcken auch was ganz anderes: „Guck mal, jetzt hab ich einen Dackel gemacht!“. Die ist so cool! Solche Geduldsspiele machen mich persönlich weder glücklich noch habe ich Durchhaltevermögen – ich finde sie meistens nur langweilig. Das muss Hanne also genau wie etliche Essensgewohnheiten und den Hang zur Mittelohrentzündung von ihrem Papa haben.

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