Spiel des Lebens

Heute Abend hatten wir netten Besuch, der erst durch abgesagte Karnevalsaktivitäten spontan zustande kam. Lieblingsnüße und Peter kamen schon zum Abendessen und Hanne war ganz aufgedreht. Während ich das hier schreibe, gemütlich auf der Couch sitze und gleich ins Bett gehe, höre ich den 3 Jungs zu, wie sie'“Schwimmen‘ spielen. Was ich nicht verstehe ist das generell männliche Verhalten, nach jedem zwei Minuten dauernden Spiel genau die Karten nachzuvollziehen und darüber zu diskutieren, was Mann hätte anders machen können. Welche wieprozentigen Gewinnchancen sich dann noch ergeben hätten, wenn dies und das gewesen oder gelegt worden wäre. Hätte man sich doch gleich zu Anfang für eine andere Farbe entschieden. Hätte er doch die andere Karte getauscht. Muss ich ja aber auch nicht, ich bin ja ein Mädchen.

Vorher haben wir gemeinsam das ‚Spiel des Lebens‘ gespielt. Die Jungs jeder für sich, Hanne, Schäfchen und ich in einer gesammelten Mädchenmannschaft mit gleich 2 rosa Männchen im schicken gelben Flitzer.

Und was soll ich sagen, wir waren richtig gut – auch, wenn’s am Ende nicht zum Sieg gereicht hat. Aber immerhin waren wir die ersten in der hochherrschaftlichen Villa. Hanne hat gewürfelt wie eine Weltmeistern.

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