Samstag, 16. April 2022

Ein Tag in Trier für die Mädchen und Oma, ein Tag in Koblenz für Christoph und mich. Ich starte mit uns:

Vormittags gucken wir uns die Innenstadt an; dazu gehören auch immer irgendwelche Kirchen.

Das Wetter wurde immer besser, der Himmel immer blauer und am Ende des Tages würde ich bereuen, dass ich keine Sonnencreme dabei oder gekauft habe. Von der Mitte der Balduinbrücke sieht man hinten schon das Deutsche Eck und oben die Burg Ehrenbreitstein. Damit ist unser Plan für den heutigen Tag gesetzt.

Das Deutsche Eck:

Am Pegelhaus, der Himmel ist schon knallblau, nehmen wir die Fähre über den Rhein. Das kostet 2€/Person und man muss warten, bis sich genügend Menschen zusammengefunden haben, dass ich die Überfahrt für den (in unserem Falle) Fährmann lohnt oder er überhaupt das Ufer wechselt, um die Passagiere abzuholen. Sehr entschleunigt.

Hier im Bild der Fernmeldeturm, dritthöchstes Bauwerk in Rheinland-Pfalz.

Auf der anderen Rheinseite besteigen wir den Schrägaufzug zur Burg.

Das Deutsche Ecke mit seinen 16 Bundeslandfahnen, die braune Mosel und der blaue Vater Rhein.

Wo wir schon mal hier sind, gucken wir uns auch das Innere der Burg an.

Die Burg ist beeindruckend in ihrer Trutzigkeit und Geschichte, doch der vorgeschlagene Rundgang funktioniert für uns nicht, viel zu viele Abzweigungen. Außerdem muss ich desillusioniert feststellen, dass der überwiegende Großteil aller Informationstafeln nur auf Deutsch ist: Tourist ohne Deutschkenntnisse möchte ich hier sein.

Wir machen uns wieder auf den Rückweg auf die andere Rheinseite, gucken uns den Schlossgarten rund um das Kurfürstliche Schloss an und holen uns schließlich in der Mall After-Sun-Lotion und ein wohlverdientes Döner-Abendessen, bevor wir uns im Hotel ausruhen.

Und die Mädchen?

Lassen sich im Bus was erzählen, besuchen das Amphitheater, essen Chinesisch und haken viele interessante Punkte auf der Landkarte ab.

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