Sonntag

Sonntagsfrühstück, mit physischer Zeitung und Brötchen, weil wir Besuch haben.

Ich nutze den Vormittag, um Liegengebliebenes wegzuarbeiten. Die Mädchen schlafen und pröddeln und lungern. Christoph ist anderweitig produktiv.

Am Nachmittag, wir sind wieder alleine, treffen wir uns nach Lernen und Arbeiten um 16 auf der Couch. Wir sind zum Gucken der Videos der Teilnehmerländer des diesjährigen ESC verabredet: Ausgerüstet mit Stift, Zettel und Wimmelbuch als Unterlage spielen wir jedes Video an und vergeben Punkte, um zu wissen, welches Lied so gut war, dass es wir vertreten können, dieses Jahr kulinarisch für es einzustehen. Immerhin kann der ESC dieses Jahr stattfinden, wenn auch das, was wir daran so mögen, wieder ausfallen muss: Die vielen lieben Menschen, die wir normalerweise dann bei uns willkommen heißen können, die einfallsreich und bereitwillig zum Potluck beitragen (und die ich alle sehr vermisse).

In nächster Zeit werden wir hier Rezepte aus Rumänien (Hanne), Norwegen (Ellie), Malta (ich) und weißnochnicht (Christoph) ergooglen müssen.

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