Ostwind aus Sibirien

Heute bin ich nicht nur die erste, die los muss, sondern auch die einzige, die früh aufsteht. Alles ist ruhig, dunkel und entspannt, als ich in der Küche Kaffee mache und ein Brot für Hanne vorbereite, bevor ich mich auf den Weg mache. Ich muss das Auto freikratzen, es ist bitterkalt und windig.

Christoph und ich werden die Ellaübergabe wieder am Mittag machen. Heute geht es ihr deutlich besser; sie spielt ausdauernd Klavier, springt rum, läuft freiwillig die Treppe hoch ohne zu quengeln, ist nicht mehr müde und isst abends sogar zwei Knäckebrote.

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