Christoph

Sonntag

So richtig gesund sind die Mädels nicht. Gestern Abend wollte Hanne um halb 10 nach Hause, das kenne ich gar nicht von ihr (vor allem, wenn Nele noch da ist). Ich bin dann schnell mit Ella und Hanne heim, Christoph kam nach. Ella hat Schnupfen und keinen richtigen Hunger und ist einfach nur müde, schmusig und schlapp. Diese Runde des Perfekten Dinners hat genau wie die erste Katrin gewonnen: Herzlichen Glückwunsch!! Das machen wir nochmal.

Bei Nüße

Heute kamen Oma Mona und Opa Bernie vorbei und es regnete den ganzen Tag, aber mit guter Musik geht alles.

Dunkeldisko

3 Tage, 2 Nächte

war Christoph bei einer Schulung in Frankfurt und Hanne fand es schrecklich. Sie durfte natürlich bei mir schlafen, aber am ersten Abend hat sie geweint, weil Papa nicht da war und am zweiten Tag war sie fest davon überzeugt, dass Ella auch deswegen weint. Heute dann wollte er es schaffen, bis zum Sandmännchen zurück in Münster zu sein und Hanne hatte nach dem Kindergarten einen Plan. Sie wollte für Papa ungedingt Muffins backen. Und Rosen kaufen, orange-gelbe. Und bunte Nudeln, die wir dann zusammen essen können. Haben wir natürlich alles gemacht!

Muffins in the making

Besuch

Seit vorgestern Nacht sind wir wieder zu Hause. Die Rückfahrt war um Längen besser als die Hinfahrt, denn beide Mädels haben geschlafen – Ella von Anfang an, Hanne nach der Grenze und der kompletten Conni-CD. Von gestern auf heute war Onkel Thomas bei uns. Er ist grade auf dem Weg nach Maastricht, um wieder zurück nach Spanien zu fliegen.

Promenade

2 Künstler und ihr Werk im kreativen Chaos

Siebter, Achter Tag

Hanne und ich waren gestern alleine am Strand, Schneckenhäuschen sammeln. Leider hatten wir nicht an eine Tasche gedacht. Ich hatte keine Hand frei und musste unsere Fundstücke in meinen umgeschlagenen Jeansbeinen vorsichtig nach Hause transportieren. Das Brett hat Hanne netterweise selber getragen.

Schuhe

flotsam, jetsam

Heute war es herrlich grau und stürmisch, gottseidank sind Minigolfbälle relativ windresistent. Hanne hat unsere Schläge penibel genau aufgeschrieben.

gewissenhafte Schriftführerin

grau

Sonne, weit weg

Anreisetag

Nach gefühlten 15 (und tatsächlichen 7 Stunden mit 2 Pausen, Vollsperrung der A1 zwischen Bremen und Hamburg, mit einer Kleinen, die friedlich zum Autosummen schlief und einer Großen, die, wie immer, nach einer Stunde Fahrtzeit feststellt, dass sie Autofahren hasst und es ihr zu warm ist und sie jetzt ab sofort keine Lust mehr hat und dann auch lautstark weint) – sind wir endlich am Meer.

Meer! Wind! Sand! Dünen! Schööön!

kurz vor der Grenze

Sonnenuntergang

hinterm Haus