How much wood would a woodchuck chuck

Heute ist Ellies Schultag, einer von zweien diese Woche. Ich bringe sie raus und während sie ihre Leeze aus der Garage holt, frage ich mich, warum unser Hauseingang eigentlich aussieht wie er aussieht.

Hat da jemand mit der Schlüsselspitze abgestrichen, wie viele Schultage in diesem Jahr insgesamt schon zusammengekommen sind?

Christoph versucht offenbar den Geldbaum zu vermehren. Gute Idee. Ich könnte ihm erzählen, dass ich den einmaligen Pandemiekinderzuschlag in einen neuen Sonnenschirm für die Terrasse und ein Rudel neuer (man lese: funktionstüchtiger) Aufladekabel gesteckt habe.

Immerhin: Der Kaktus direkt daneben vermehrt sich.

Am Nachmittag machen Christoph und ich uns an den Garten. Unter anderem, weil wir keine Lust mehr auf Bildschirme haben: an meinem Arbeitsplatz stehen zwei, an seinem drei.

Wir mähen, räumen auf, sortieren, bewundern, lockern auf, klopfen fest, gießen, setzen um und machen die Grünabfallsäcke voll, die Christoph anschließend zum Recyclinghof fährt, bevor der zumacht.

Ich finde einige der von den Eichhörnchen versteckten Walnüsse in alten Blumentöpfen. Eine hat kräftig ausgetrieben und kommt erstmal in einen eigenen, frischen Topf. Danach räume ich die Gerätschaften weg und mache die Gewächshaustür zu.

Und warum das ganze Aufgeräume?

Über Pfingsten bekommt Hanne Besuch, der 2 Nächte im Garten zelten wird.

Das große Kind kommt von ihrer +1 nach Hause, das kleine Kind kommt die Treppe runter, wir machen Abendessen und gucken Chuck.

One thought on “How much wood would a woodchuck chuck

  1. […] Der Walnussbaum ist erstaunlich gewachsen. […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.