American Sportsday

Den Juli sieht man dem Wetter ja so gar nicht an, aber es nutzt ja nichts:  Schon vor einiger Zeit hatten wir mit einigen Freunden ausgemacht, heute ins Geistviertel zu fahren, weil wir uns beim American Sportsday sehr dringend Quidditch ansehen wollten.

Quidditch startete um 11, und es war ernüchternd. Dass niemand tatsächlich fliegt war uns schon klar, aber dass der goldene Schnatz ein kleiner, am Gürtel eines bestimmten Mitspielers (der kurz vorher noch Kommentator war) angebrachter Beutel war, überraschte dann doch.

Die Eintrittsstempel der Fillys waren dafür top!

(Christian R, Hanne, Ella)

Nachdem Quidditch durch die gehechtete Flugrolle eines Suchers, der so besagten Beutel mit dem goldenen Schnatz vom Gürtel des Exkommentators löste, flott vorbei war, wurde Lacrosse gezeigt. Hier kommentierte niemand. Ich war lange überzeugt, dass sie sich grade erst aufwärmten, schon war es wieder vorbei

und wir gingen in die Ausprobier-Arena.

Anja

Für Hanne waren alle Sportarten nichts, was sie weitermachen würde, aber Ella möchte nach den Sommerferien beim Baseball schnuppern. Danach gingen wir runter zum Spielfeld.

Beim Einmarsch der Mammuts und der Blackhawks: Pyro

Immer wieder hatte es zwischendurch genieselt, und als der Himmel im zweiten Viertel noch dunkler wurde, fuhren wir gegen 16h heim und kuschelten auf die Couch.

Später am Abend ging ich mit Faru eine Runde durchs Viertel – und da sah das Wetter so aus:

So schön hätte es ja auch mal tagsüber sein können!

 

 

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