Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Ich hab nichts Aufsehenerregendes zu erzählen, aber solche Wochen gibt es ja auch. Alles fließt, alles ist ruhig, alles ist gut.

In der letzten Woche wurde wie selbstverständlich zweihändig Klavier gespielt, sogar über Kreuz.

Die Orchidee auf der Fensterbank legte einen Frühlingsschub ein und knospt fröhlich vor sich hin.

Ella hat in der Filz-AG eine kleine Tasche um einen Luftballon herumgefilzt, der dann zerplatzte. Dadurch wurde die die Tasche keine beutelige, sondern eine flache, aber ich glaube fast, das war gewünscht.

Ich habe feste Maschen geübt. Häkeln und ich, das wird noch was.

Es gab den neuen Stundenplan mit 2 Stunden Englisch/Woche und einen Haufen Post zum Halbjahresende für das jüngere Mädchen

und das erste Zeugnis der weiterführenden Schule für das große Mädchen, das sehr zufrieden ist – und es auch sein kann.

Im Freundeskreis erblickte ein kleiner Münsteraner das Licht der Welt, was mich prompt dazu verführte, diese wunderschönen Babyfäustlinge zu kaufen. Und Mullwindeln, von denen kann man ja wirklich nicht genug haben.

Wir haben zusammen viele Folgen von „Avatar –  The last Airbender: The Legend of Aang“ geguckt. Die Serie um Aang, Katara, Sokka, Momo und Appa haben Christoph und ich schon mal geguckt und sehr gemocht, als es grade Hanne gab, aber mit den Mädels ist es noch schöner, weil die sich so herrlich belachen können.

Zusätzlich wurde Zitronenkuchen gebacken, denn der geht in diesem Haushalt wirklich immer gut weg. Manchmal sogar statt Pausenbrot in der Schule.

Dieses Wochenende kommen Oma und Opa. Hanne und ich haben vor,  das spannende, witzige, tolle „Geheimnis des 12. Kontinents“ von Antonia Michaelis zuende zu lesen (ziemlich sicher ist es das erste Buch, in dem kein (nennenswertes) Mädchen vorkommt und dass sie trotzdem verschlingt), und Patenonkel Piwi wird am Sonntag sein Weihnachtsgeschenk einlösen und Hanne ins Planetarium mitnehmen.

 

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