Wissen, was geht.

Weil ich Ella immer schon nach dem Mittagessen während eines engbemessenen 15-Minuten-Zeitfensters aus dem Kindergarten abhole, kommen Gespräche mit anderen Eltern fast nicht zustande. Einige Kinder stehen am Waschbecken und putzen sich die Zähne, die Mittagsschlafkinder gehen nach oben, alle anderen räumen auf und dann beginnt auch für die, die wach bleiben, eine Ruhephase, zum Beispiel beim Vorlesen. Kein guter Zeitpunkt, um zu verweilen und sich über die neuesten Tagesereignisse oder überhaupt irgendwas zu auszutauschen, zumal eigentlich nur 3 oder 4 unserer 20 Kinder regelmäßig früh abgeholt werden. Ella wird noch eine Weile dazugehören, denn mehr als den Vormittag dort mag ich ihr zur Zeit noch nicht zumuten. Aber ich habe das Gefühl, dass ich gar nicht mehr mitbekomme, was außerhalb von Ellas Angelegenheiten im Kindergarten vor sich geht und mich lieber schnell mit Ida, Mimi und Silke verabredet. Die sind alle 3 ganz bezaubernd und da meine 2 Mädchen im Auto auch Zeit zum Essen hatten, kamen wir relativ entspannt durch den Nachmittag.

Hanne hat sich in der Schule mit einem Mädchen namens Marie angefreundet. Sie ist in ihrer Klasse und auch in der Übermittagsbetreuung. Schulfreundinnen!

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