Monday, Monday, so good to me

Heute hat Hanne ihr Geschenk für Opa Berni fertiggebastelt (Ellas Babynahrung-Gläser, Servietten, Pinsel, Leim, Perlen, Draht und sehr, sehr klebrige Hände).

Sie war mit Oma beim Haareschneiden (schulterlang, Zopf weiterhin möglich) , hat den ganzen Nachmittag mit Opa Playmobil und Eisenbahn gespielt und gemalt. Schlittenfahren ist sogar hier nicht wirklich ein Thema, obwohl ich das sehr schade finde. Der Schnee häuft sich teilweise mannshoch neben der Straße. Und ich rede hier von Dirk Nowitzki, nicht Napoleon.

Ella, deren 5ter Zahn bald durchbricht, hat sich heute das erste Mal vom Bauch wieder auf den Rücken gedreht. Sie wird immer so zornig, wenn sie merkt, dass es mit dem Losrobben überhaupt nicht so klappt, wie sie es gerne hätte – vielleicht hilft ihr die ganze Rolle ja erstmal weiter in Sachen Alleine-Fortbewegen. Was auch hier trotz fremdem Bett, fremder Umgebung, fremdem allem außer rosa Giraffe Rafael gut klappt ist das Einschlafen. Sie hat ihr Reisebett bei Christoph und mir im Zimmer stehen und man kann sie, wie zu Hause, ganz sorglos einfach hinlegen. Man merkt ihr richtig an, wie froh und zufrieden sie ist, nach einem langen, anstrengenden Tag ins Bett zu kommen.

Ich hab heute gelesen. Nachmittags. Mehr als 4 Minuten am Stück. Oh, the bliss of having grandparents! :)

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